1. Ein Herbstspaziergang


    Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,

    ... passt. Sie antwortete, dass sie noch im Büro sei und in einer halben Stunde dann zu Hause sei. OK, bis gleich, ich freue mich, sagte ich und schaltete das Handy aus.
    
    Ich stand pünktlich vor ihrer Haustüre und wollte gerade klingeln, als mir von hinten eine vertraute Stimme zurief, keiner da. Ich musste Lachen, Marion kam auf mich zu, gab mir einen Kuss und wir gingen zu ihr, in ihre Wohnung. Weißt du, sagte sie ich habe wirklich Sehnsucht nach dir gehabt, du tust mir irgendwie gut. Ich fühle mich sehr wohl in deiner Gegenwart und ich habe mich offensichtlich in dich verliebt. Ich schaute sie lächelnd an und erwiderte, das geht mir genauso. Ich bin total verliebt, deine grünen Augen , dein wohlgeformter Körper, deine Haare, ach irgendwie alles mag ich an dir. Manchmal denke ich, dass das alles nur ein Traum ist. Sie grinste und meinte dann, du kannst mich ruhig in den Arm nehmen und küssen. Wenn du dann immer noch glaubst, es ist ein Traum, dann kann ich dir auch nicht helfen.
    
    Ich ging auf sie zu, nahm sie in den Arm und küsste sie wild und leidenschaftlich. Ich bedeckte ihren Hals mit Küssen, ihre Hände. Ich küsste sie überall und es schien ihr zu gefallen. Los, komm, wir gehen nach oben. Sie zog mich an der Hand die Treppe hoch zum Schlafzimmer. Ich muss dir aber auch noch etwas sagen. Sie drehte sich schnell um und schaute mir tief in die Augen. Nichts Schlimmes, glaube ich, stammelte ich, durch ihren eindringlichen Blick eingeschüchtert. Ich muss morgen für ein ...
    ... paar Tage nach Zürich, beruflich, eine Anlage von uns funktioniert nicht richtig. Ach so, lächelte sie mich an, dann lass uns keine Zeit verlieren. Sie küsste mich wieder und zog mich die Treppe weiter hoch. Dann sagte sie zu mir, ich verrate dir jetzt ein Geheimnis, dabei drückte sie auf eine Wandpaneele und eine Türe sprang auf. Das war überhaupt keine schicke Wandverkleidung, sondern ein riesiger Kleiderschrank. Super Versteck, meinte ich nur und sie lachte auf, nicht wahr gluckste sie.
    
    Ich möchte gerne von dir verwöhnt werden, dabei zog sie eine Schublade auf und es kam ein großer Doppeldildo zu Vorschein. Und zwar sollst du mich mit diesem Toy verwöhnen, richtig fest und richtig wild! Einverstanden, fragte sie. Ich sagte, na gerne doch, die Aussicht auf Sex machte mich auch glücklich. Du musst nämlich wissen, raunte sie mir zu, dass ich ab und an auch solche Hilfsmittel benutze, um wirklich alle Löcher von mir befriedigt zu wissen. Ich hatte dir doch schon gesagt, dass ich alle Löcher gestopft haben will. Ja, sagte ich, das habe ich wohl begriffen und nickte.
    
    Schnell zogen wir uns aus und Marion drückte mir den Dildo in die Hand, es waren eigentlich zwei Dildos hintereinander, einer richtig groß und dick, der andere kleiner und kürzer, verbunden mit einem kleinen Steg, an dem an der Unterseite ein Ring befestigt war. Ich war schon ein wenig erregt, als ich ihren prächtigen Körper sah, ihre Nippel standen schon aufrecht und ihre Muschi schimmerte schon feucht, ihr ...
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