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Ein Herbstspaziergang
Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... befolgte ich ihre Anweisung. Auf einmal verharrte sie und dann kam es aus ihr heiser heraus, ich komme! Das führte dann unmittelbar zu meinem Samenerguss und ich jagte ihr meine Ladung in die heiße Grotte. Erschöpft und mit zitternden Beinen stand ich hinter Marion, die sich erst einmal fassen musste und dann ausstieg um sich ein wenig trocken zu legen. Sie holte aus dem Handschuhfach eine Binde und packte sie in ihren Slip und zog ihn wieder an. Ist zum Schutz, ich laufe bestimmt noch ordentlich aus, meinte sie zu mir. Komm wir fahren nach Hause ich muss, glaube ich, mal duschen. Ich lächelte, mit diesem Weib konnte man immer viel Spaß haben und sie machte auch alles mit. Ich liebte sie, so, wie sie war. Wir küssten uns und dann fuhren wir bei herrlichstem Wetter zurück. Es war ein heißer Juli Tag, Samstag. Meine Kinder waren bei uns und wir hatten den Nachmittag gemeinsam an einem Baggersee verbracht. Meine Tochter hatte ihr Praktikum bei Marion in der Kanzlei gemacht und die beiden mochten sich und hatten sich ein wenig angefreundet. Mein Sohn war etwas verhaltener, aber mein Eindruck war, dass er mit Marion auch einverstanden war. Meine Frau hatte die beiden gebracht und sie wusste um meine neue Liebe. Nur, wenn Frauen aufeinander treffen, dann geht das meist etwas zickig zu. Am Baggersee haben wir Wasserball gespielt und auch Beachball. Marion war wirklich fürsorglich und cremte beiden Kindern auch den Rücken ein. Mir natürlich auch, wobei sie mich in den Nacken ...
... küsste. Für heute Abend haben wir bestimmt auch Programm, oder, fragte sie und schaute mich schelmisch an. Ich denke schon, an so einem schönen Tag sollten wir abends noch auf der Terrasse sitzen und den Sonnenuntergang genießen, meinte ich. Sie nickte lächelnd und was anderes möchte ich auch noch genießen. Ja, ich auch Liebste. Wir sind dann wieder zu uns nach Hause gefahren und haben alle zusammen gegessen. Ein harmonischer Tag ging zu Ende. Ich habe meine beiden Kinder wieder nach Hause gefahren und bin zurück. Marion wartete schon, sie hatte sich eine wirklich kurze Shorts angezogen und ein T Shirt, was ihre großen Brüste wirklich hervorstehen ließ. Wow, du hast es dir schon bequem gemacht, sagte ich. Warte ich zieh mir auch etwas Bequemes an. Ich ging nach oben und zog mich um, kurze Sportshorts und T Shirt reichten. Meinen Slip hatte ich schon weggelassen. Da war doch wieder dieses Teufelchen. Ich ging wieder runter und Marion saß auf der Terrasse in ihrem Liegestuhl. Sie ließ sich die Sonne ins Gesicht scheinen und hatte ihre Augen geschlossen. Stille war es, nur weit entfernt hörte man Autos und irgendwo lief ein Fernseher ziemlich laut. Die Wohnung in der 6. Etage hatte den Vorteil, dass die Terrasse von keiner Seite aus einsehbar war, da ringsum alle Häuser niedriger waren. Möchtest du etwas trinken Schatz, fragte ich Marion und sie antwortete, gerne eine schön kalte Weinschorle. Ok, gab ich zurück und ich nehme ein schön kaltes Bier. Ich stellte ihr Glas auf den ...