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Ein Herbstspaziergang
Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... und mag und dann merken, wenn der Höhepunkt sich nähert. Das ist dann für mich guter und befriedigender Sex. Ich dachte immer Sex mit mehr Frauen ist geil für euch Kerle, meinte Marion. Nein, sagte ich, das ist Stress für mich da geht es doch nur um rein und raus und dann abwechselnd. Stress, den brauche ich nicht im Bett. Bei dir und mit dir ist das etwas ganz Besonderes und deswegen liebe ich dich auch so sehr. Ich vertraue dir und genau, wie du, kann ich dann ich sein. Marion küsste mich liebevoll und wir gingen zu Bett, an diesem Abend hatten wir keinen Sex, aber wir waren glücklich uns zu haben. Es gibt wirklich nichts Schöneres, als so offen über alles mit dem Partner oder der Partnerin zu reden, dachte ich so bei mir. Das tut gut, ganz besonders unserer Beziehung und unserer Liebe. Kapitel 11 Marions Geburtstag stand an, sie war Skorpion. Der vierzigste! Diese Party musste richtig geplant werden und es musste eine Räumlichkeit oder ein Lokal gebucht werden. Eine Gästeliste erstellt werden und und und. Wir saßen am Samstagnachmittag zusammen und erstellten Listen und schrieben alle unsere Ideen zunächst einmal auf. Ach Gott, sagte Marion, vierzig, ich bin alt, es geht bergab. Nein mein Schatz, ist doch nur ein Jahr und du bist wirklich schön und hübsch und klug, erwiderte ich. Ich stand auf und küsste sie. Lass dich doch nicht so davon runter ziehen. Marion lächelte mich an und meinte dann, du hast gut reden. Männer werden nicht älter, sie werden ...
... interessanter. Wir lachten beide, sie hatte immer einen Spruch auf den Lippen. So machten wir weiter und am späten Nachmittag waren wir uns sicher, dass wir alles berücksichtigt hatten und nichts vergessen hatten zu notieren. Weißt du was, meinte ich, heute Abend gehen wir nett aus und schauen uns mal in dem neuen Lokal in der Seitenstraße die Räumlichkeiten an, vielleicht könntest du ja dort deine Feier ausrichten. Marion nickte, gute Idee, sagte sie, aber vorher gehen wir noch nach oben. Ich schaute sie fragend an, wollen wir uns umziehen, fragte ich. Nicht um-, sondern aus-ziehen, raunte sie mir zu. Mein Teufelchen sitzt gerade wieder auf der Schulter und ich hatte dir doch letztens etwas versprochen. Ich nickte und überlegte. Wir gingen nach oben und Marion holte die besagte Fickmaschine hervor. Der riesige Dildo war abgeschraubt und lag daneben. Marion zog sich wie selbstverständlich aus und half mir auch beim Entkleiden. Du musst mich aber erst ausgiebig lecken und vielleicht brauchen wir auch ein bisschen Öl. Ja sicherlich, entgegnete ich. Wir gingen ins Bad und machten uns etwas frisch, Marion nahm das Ölfläschchen mit und legte sich aufs Bett. Bring schon mal den Dildo mit, der auf der Erde neben dem Apparat liegt. Ich widmete mich nun ganz meiner Marion. Erst mal knutschen, dann Brüste verwöhnen, die Nippel reizen und dann langsam runter zum Schritt. Schnell war Marion schon sehr erregt und stöhnte leise. Ich schob ihr erst zwei, dann drei Finger in die Spalte und Marion ...