-
Ein Herbstspaziergang
Datum: 07.05.2026, Kategorien: 1 auf 1,
... dass ich in den Kursen richtig etwas gelernt habe, nickte ich ihr noch zu. Wir haben dann den Abend gemeinsam verbracht und ich habe noch viel von Marion erfahren. So zum Beispiel, dass sie eigentlich rote Haare hat, aber das die Männer das eher abschrecken würde. Ich entgegnete dann, das ich rote Haare sehr reizvoll finde und sie wegen mir ihre Haare nicht mehr färben müsste. Sie lächelte mich an und meinte dann, dass es bis zur Originalfarbe aber einiges an Geduld bräuchte. Sie hätte nämlich Locken und würde dem Klischee der roten Hexe entsprechen. Nun das hatte ich schon beim Anblick ihrer Schamhaare vermutet, aber Frauen haben ja immer irgendwelche Tricks für ihr Aussehen. Lass uns einfach doch noch einmal treffen und wir schauen, wie es mit uns funktioniert raunte sie mir ins Ohr. Ich nickte, wenn du willst kannst du heute Nacht hier schlafen, sagte ich zu ihr, aber sie schüttelte den Kopf. Wir hatten echt guten Sex, du hast gut für mich gekocht und morgen früh habe ich den ersten Mandanten wieder. Also schlafe ich schön bei mir zu Hause. Ich fragte dann noch, wann wir uns wiedersehen würden und sie antwortete, Mittwoch, da habe ich nachmittags frei, sie lächelte mich an und verschwand im Bad... Wir tauschten noch die Handynummern aus und dann verschwand sie, so leise, wie sie sich im Wald angeschlichen hatte. Ich musste grinsen, was für ein geheimnisvolles Prachtweib! Kapitel 2 Es kam der besagte Mittwoch und am späten Nachmittag stand Marion vor meiner Tür. ...
... Zwischenzeitlich hatten wir lange Telefonate geführt und uns wirklich gut verstanden. Wir küssten uns leidenschaftlich und ich war echt versucht sie gleich ins Schlafzimmer zu zerren, aber sie wehrte ab, heute nicht mein Lieber, ich habe meine Tage und da geht es nicht. Ich zuckte mit den Schultern, ja in deinem jungen Alter schlägt die Natur noch erbarmungslos zu, meinte ich und wir setzten uns ins Wohnzimmer. Weinchen, fragte ich und sie nickte, schaute mich mit ihren grünen Augen schelmisch an und ich verschwand in der Küche. Ich dachte bei mir, das war bestimmt ein Test. Mit zwei Gläsern Rotwein kam ich zurück ins Wohnzimmer und Marion hatte es sich auf der Couch bequem gemacht. Eine Decke, die immer bereit liegt, übergezogen und ihre Schuhe standen ordentlich unter dem Tisch. Möchtest du denn etwas essen, fragte ich höflich und sie nickte. Aber lass uns irgendwas bestellen, du brauchst mich nicht immer bekochen. So bestellten wir bei einem Lieferservice und aßen gemeinsam eine Kleinigkeit. Zwischendurch prosteten wir uns zu und wir schauten uns immer wieder verliebt an. Ja, sie war schon eine tolle Frau und heute kamen auch schon etwas mehr Locken bei ihrer Frisur durch. Ich sagte aus Spaß zu ihr, krause Haare, krauser Sinn, altes Sprichwort, kennst du doch, oder? Sie nickte nur und knöpfte ihre Bluse auf, dann raunte sie mir ins Ohr, heute darfst du mit meinen Titten spielen. Anschließend küsste sie mich leidenschaftlich und griff mir in den Schritt. Jetzt war ...