-
Die Gefühle für meine Mutter
Datum: 08.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... schön, er findet dich sexy, dein Sohn möchte dich. Dein Sohn liebt dich. Und es gab alles einen Sinn: Die verschwundenen Höschen, die zufälligen Begegnungen im Bad. Das du mich immer wieder umarmst und ich deine Hände etwas länger und intensiver auf der Haut spüre. Und weißt du was ich dann dachte? Das ich es nicht mehr schlimm finde. Das es mir...gefällt. Es hat sicherlich viel damit zu tun das dein Vater so selten da ist und natürlich das ich auch Bedürfnisse habe, die nicht gestillt werden, aber plötzlich stieg in mir so ein Glücksgefühl auf und ein...Verlangen. Verstehst du mich?" Mein Kopf nickte zwar aber mein Hirn war glaub ich anderer Meinung. Ich verstand nichts. ‚Was will sie mir damit sagen, will sie etwa... Sex mit mir?' Ich saß weiterhin regungslos da und wartete ab. Nur meine Finger fingen, warum auch immer, wieder an zu massieren. Meine Mutter merkte es lächelte und sprach weiter: „Ich hatte gestern Abend zwar dann noch 2 Gläser Wein getrunken aber... ich war nicht so betrunken wie ich tat." Paff, der nächste Schock ‚Oh mein Gott, sie hat alles mitbekommen, alles, ich bin geliefert...Moment sie hat alles mitbekommen und wir liegen jetzt hier, was geht hier ab?' „Ich musste dich umarmen, ich wollte dich spüren. Ich habe deine Blicke auf der Toilette gespürt und es war so toll, ich habe deine Hand an meiner Brust gespürt und ich fühlte mich so gut. Ja Ben, mein Sohn, ich liebe dich" „Ich...ich liebe dich auch Mama". „Also nochmal die Frage mein ...
... Schatz: Gefällt dir meine behaarte Scheide?" „Mama, es ist das schönste, was ich je gesehen habe. Ich will sie anschauen, anfassen, daran riechen, sie kosten, ich möchte mich an deinen Haaren reiben, mein Gesicht darin vergraben." Ich konnte gar nicht mehr aufhören ihr zu sagen, was ich gerne alles mit ihrer Scheide machen möchte. „Mach das Kissen weg" sagte sie und deutete zwischen meine Beine, was ich natürlich direkt tat. Ich habe jetzt wirklich nicht den größten Schwanz, aber was hier zum Vorschein kam, hat mich selbst überrascht. Es war das größte Zelt in meiner Hose, dass ich je hatte. Nun schaute meine Mutter mir zwischen die Beine und meinte das es doch nur fair wäre, wenn ich auch keine Unterhose anhätte. Ich weiß gar nicht wie schnell ich die Hose aushatte, aber es ging schnell. Wieder in derselben Position hingesetzt, führte meine Mutter nochmal ihren eingecremten, seidigen Fuß zu meinem Schwanz und legte ihn darauf. Sie fing an ihn mit den Zehen zu streicheln. Vom Schaft bis zur Spitze darüber zu fahren und ich konnte nur noch stöhnen. Sie nahm nun den zweiten Fuß dazu und umschloss meinen Schwanz mit ihnen und fing an leichte Wichsbewegungen zu machen. Achtete dabei aber immer darauf, dass ich freien Blick auf ihr Lustzentrum habe, wo ich auch die ganze Zeit hinsehen musste. Jetzt nahm sie die Schlaufen ihres Mantels und öffnete sie und das nächste Highlight kam zum Vorschein. Sie öffnete ihn komplett und ich hatte nun freie Sicht auf Ihre Scheide und auf ihre ...