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Die Gefühle für meine Mutter
Datum: 08.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Anblick zu werden schaute ich auch wieder in den Fernseher. Nach bestimmt 20 Minuten meinte dann meine Mutter, dass es sich wirklich gut anfühlt aber sie ja noch einen zweiten Fuß hat, den ich ja hoffentlich nicht vergesse. Sie wechselte das Bein und ich konnte ganz kurz zwischen ihre Beine sehen. ‚Moment, waren das ihre Schamhaare? Hat sie etwa nichts drunter?' Meine Gedanken machten Purzelbäume, einen nach dem andern. Ich nahm wieder die Tube und begann das Spiel von vorne. Auch hier hörte ich meine Mutter wieder „Mmmmhhh" und „Ahhhh, wie gut" sagen. Es war Musik in meinen Ohren. Nach einigen Minuten schaute ich vom TV wieder zu meiner Mutter, sie war immer noch dem Film zugewandt. Mein Blick ging tiefer und.....ich glaube mir fiel die Kinnlade runter. Sie hatte das andere Bein nun weit geöffnet. Es lag auf meinem Bein, ohne das ich es bewusst gemerkt hatte und ich hatte Recht. Meine Mutter hatte keinen Slip an und ich konnte ihr genau auf die Scheide schauen. Was heißt schauen ich muss gegafft haben, ich war so hypnotisiert. ‚Da ist sie, noch kein Meter von mir entfernt. Diese wunderschöne behaarte Scheide'. Sie war leicht geöffnet, man konnte die inneren Schamlippen sehen und das zarte rosa Fleisch das darin glänzend lag. Moment, glänzend? Ist meine Mutter...feucht? Meine Massage wurde etwas fester, ohne das ich es mitbekommen habe, was dazu geführt hat, dass meine Mutter mich ansah... ohne dass ich es mitbekommen habe. Sie streckte nun das angewinkelte Bein aus, ...
... ohne dass ich weniger von ihr sehen konnte und führte ihren Fuß unter das Kissen direkt auf meinen Schwanz. Erst jetzt zuckte ich zusammen und konnte den Blick von ihrer Grotte nehmen und schaute ihr erschrocken ins Gesicht und vor allem in die Augen: „Mama, ich.... Es tut mir leid", „Schhhhhh, alles gut" hauchte sie und legte ein sehr beruhigendes Lächeln auf. „Gefällt dir meine behaarte Scheide?" ‚Was??? Was hat sie gerade gesagt? Warum? Wie? Was soll ich jetzt sagen?' All diese Gedanken sah meine Mutter mir wohl an. Ich spürte, dass sie mich beruhigen wollte: „Nochmal, alles gut, ich...ich habe dich gestern Morgen gehört als du...telefoniert hast" ‚Oh mein Gott wie peinlich, was soll ich nur tun?' Dann fuhr sie fort: „Erst war ich geschockt, ich wollte in dein Zimmer stürmen, dich anschreien. Habe es aber nicht getan, ich weiß ehrlich gesagt nicht mehr warum. Dann hörte ich weiter zu und.... Es verwirrte mich sehr. Mein eigener Sohn steht auf solche Sachen." Ihr Fuß war immer noch auf meinem Schwanz und... bewegte sich leicht. Mama sah mir immer noch in die Augen, ich konnte mich nicht bewegen. Mein Herz schlug bis zur Decke. „Ich habe mich nicht mit Susanne getroffen gestern ich bin einfach nur umherspaziert, wie kann mein Sohn solche Sachen sagen, welche Frau macht sowas mit, was habe ich falsch gemacht?" Es war komisch, obwohl sie diese Dinge sagte, war ihr Blick dennoch liebevoll, zärtlich, beruhigend: „Aber dann... kamen andere Gedanken... Dein Sohn findet dich ...