1. Die Gefühle für meine Mutter


    Datum: 08.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... elektrischer Schlag, wenn ich es eine Frau sagen höre. Wahrscheinlich weil meine Mutter dieses Wort immer benutzt.
    
    Ich habe nichts an Fotze, oder Muschi. Ich finde dies eher abtörnend. Nein die behaarte Scheide meine Mama ist es was mich erregt. Früher ist sie immer nackt durchs Haus gelaufen. Ich kann mich nicht mehr an viel erinnern aber dieser „Busch" zwischen ihren Beinen hatte ich immer vor Augen. Seit ich so langsam das Interesse an dem anderen Geschlecht entwickelt hatte, zeigte sie sich leider nicht mehr sooo freizügig.
    
    Ein- zweimal habe ich sie nackt im Bad gesehen, weil sie vergessen hatte abzusperren. Sie verdeckte sich dann immer sofort mit den Händen oder einem Handtuch und ich ging schnell wieder raus, natürlich peinlich berührt, aber nicht ohne noch so viel nackte Haut wie möglich zu erhaschen. Nur einmal, dieses eine Mal, kam ich ins Bad und sie stand gerade unter der Dusche. Sie hatte mich nicht gehört, stand zu mir gedreht und hatte die Augen geschlossen, weil sie sich gerade das Shampoo aus den Haaren gespült hat.
    
    Dieses eine Mal konnte ich genießen und mir alles genau ansehen, soweit dies in einigen Sekunden möglich ist. Ihre perfekte weiche Haut, das süße Gesicht mit den kleinen Falten, diese wunderbaren Brüste die leicht hängen und man ihnen ansieht, wie weich und zart sie sind. Das kleine Bäuchlein, das aber perfekt zu Ihrem Körperbau passt. Und dann.... Ihre behaarte Scheide.... Sie hält das Dreieck in Form, dennoch gehen die Haare auch über ...
    ... die Schamlippen und es sieht so gut aus.
    
    48 Jahre soll sie sein? Sie macht jeder 30-jährigen Konkurrenz! Es war zu spät, um keinen Ständer zu bekommen, aber zum Glück noch früh genug mich loszueisen und das Badezimmer zu verlassen, bevor sie mich bemerkte. Natürlich ging ich sofort in mein Zimmer und kam die nächste Stunde nicht mehr raus. Noch heute schließe ich manchmal die Augen und dieses Bild reicht mir, um innerhalb weniger Minuten abzuspritzen. Aber nicht heute, heute brauchte ich Elisabeth, ich meine Mama, um mir zu helfen.
    
    Elisabeth öffnete die Beine noch weiter und rutschte auf ihrem Sessel weiter nach vorne, damit ich auch wirklich alles sehen konnte. Sie leckte ich über die Finger und spielt direkt an ihrem Kitzler. Die andere Hand massierte immer noch ihre Brust. Sie drückte sie so fest, es ist wie so ein Antistressball, bei dem auch zwischen den Fingern immer das weiche Material rauskommt, wenn man ihn zu feste drückt. Ein Bild für die Götter.
    
    ‚Moment habe ich da gerade was gehört, waren das nicht die Dielen?'. Mein Herz schlug wie wild, ich schaltete mein Telefon sofort auf stumm und horchte. ‚Nein, ich habe mich wohl geirrt'. Ich schaltete den Ton wieder ein und entschuldigte mich kurz. „Du musst dich bei Mama doch nicht entschuldigen, komm wieder her, saug an meinen Brüsten mein Schatz", „Mama ich brauche jetzt mehr, ich möchte erst meinen Kopf an deine behaarte Scheide legen sie lecken mein Gesicht daran reiben und dann möchte ich in dich eindringen. ...
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