1. Die Gefühle für meine Mutter


    Datum: 08.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... Ich möchte meinen Schwanz ganz tief in meine Mama stecken".
    
    Ich merkte schon das ich kurz vorm Kommen bin nur weil ich das sagte, weil sie es hörte, weil sie nicht angewidert ist, und genau diese Worte sagt, die ich hören will (ok sie wird dafür bezahlt, also gehen wir mal nicht davon aus, dass es ihr gefällt, sondern dass sie nur weiß, dass ich immer und immer wieder anrufe). „Oh ja mein Sohn, mein kleiner Ben hier nimm dir was du brauchst ich gehöre doch nur dir!"
    
    Elisabeth öffnete mit Ihren Fingern ihre Schamlippen und ich konnte das rosa, feucht glänzende Fleisch sehen, umrandet von diesem wunderbaren braunen, haarigen Rahmen. Ich konnte nicht mehr ich wollte, nein ich musste kommen: „Mama, es tut mir leid, aber ich komme schon, ahhh" „ Ist ok mein Schatz komm auf Mama, spritz deine Mama voll, du weißt, wie sehr ich das mag" In dem Moment schoss eine Fontäne nach der anderen bis zu meiner Brust aus mir raus und mein Schwanz zuckte wie wild in meiner Hand. Gott war das so gut.
    
    Wie immer nachdem ich gekommen war, setzte sofort wieder der klare Menschenverstand ein und es war mir peinlich. Peinlich, dass ich solche Gedanken hatte, peinlich dass ich bei einer Telefonsexhotline anrief. Mittlerweile wusste die gute Dame das auch und versuchte nicht noch viel Smalltalk zu halten. Sie sagte nur: „Bis zum nächsten Mal mein Kleiner" und legte auf.
    
    Ich blieb noch eine Zeitlang genauso liegen mit dem Hörer am Ohr und meinem Schwanz in meiner Hand. ‚Da, schon wieder ein ...
    ... Geräusch das sich schwer nach den Holzdielen im Flur anhört'. Wieder stieg Panik in mir hoch. Schnell legte ich das Handy weg und holte mir einige Papiertücher aus meiner Box neben meinem Bett, um mich sauber zu machen. Schnell streifte ich mir die Boxershort über und zog ein T-Shirt an.
    
    Durch den Schreck war mein kleiner Freund sowieso wieder noch kleiner geworden, sodass kein verräterisches Zelt in meiner Hose war und ich ging schnell nach draußen. Die ganze Zeit überlegte ich mir schon eine Ausrede, falls meine Mutter wirklich da stehen sollte, aber es wollte mir nichts einfallen. Mit einem Puls von min. 200 öffnete ich meine Tür und... nichts.
    
    ‚Gott sei Dank...oder... war das gerade die Haustür?' Ich ging vorsichtshalber die Treppen runter und an die Haustür. Ich öffnete sie und in dem Moment kam meine Mutter die Treppen aus der Einfahrt hoch. Wow, Glück gehabt. Sie schaute leicht erschrocken, als sie mich sah und irgendwie... anders.... „Hallo Mama, du bist schon zurück?" „Emm.... Ja und du was machst du da, ich dachte du wolltest schlafen?" „Ja ich habe das Auto gehört" log ich und kam ihr entgegen, um ihr die Einkauftasche abzuholen.
    
    Wir gingen in die Küche und ich kann es nicht erklären aber die Stimmung war komisch. Sie sah mich nicht an, flüsterte nur ein kleines „Danke" als ich die Tüte in die Küche gestellt habe und ging sofort hoch, ohne ein weiteres Wort zu sagen. ‚Was war das? Ist was beim Einkaufen passiert? Ich muss sie nachher fragen'.
    
    Aber zuerst ...
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