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SamAnthas Rückkehr Kap. 19
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Fetisch
... rutschte wie von selbst an meinen schlanken Beinen hoch, das Anklipsen der Strapse war da schon fummeliger, besonders an der Rückseite. Das Anlegen der (Hebe-) Korsage war ein Kinderspiel, da ich mit Chrissy schon die Schnürung am Rücken vorbereitet hatte. So musste ich also nur vorne die Häkchen einhaken und das Ding saß perfekt. Meine Titten wurden hochgedrückt und standen noch steiler als sonst von mir ab, während die dicken Ringe verführerisch an den Nippeln schaukelten. Zu guter Letzt war der schwarze Rock und die weiße Bluse an der Reihe, dann sprühte ich alles mit Glanzspray ein und polierte mit dem Tuch darüber. „Du siehst sowas von perfekt und heiß aus..." schwärmte Chrissy, als ich mich ihr präsentierte. „Danke, Schatz... ich fühle mich auch so." „Und... wirst du so rausgehen?" fragte sie mit zweifelndem Unterton. „Wird sicher komisch, aber ich denke schon." „Sehr gut, ich freue mich und kann es kaum erwarten..." sie kam auf mich zu, umarmte und küsste mich. Jede Berührung ihrerseits lösten kleine Blitzschläge in mir aus. Es fühlte sich geil an, wenn sie Kontakt zu meiner Kleidung hatte, als wäre diese statisch aufgeladen. „Was meinst du... jetzt können wir doch das Paar mit dem Sonderwunsch einladen... JETZT können wir doch ein Ergebnis vorweisen- DICH nämlich! Oder gibt's deinerseits irgendwelche Einwände?" Obwohl mir nicht wohl war, als ‚Ergebnis eines Experiments' präsentiert und begutachtet zu werden, dachte ich an das Wohl der ...
... Agentur. „Ja, sicher... SOLLTEN wir sogar... falls die noch Interesse haben..." „Prima, dann rufe ich die sofort an..." mit diesen Worten verschwand Chrissy in Richtung Büro. Ich nutzte die Zeit und strich über meinen Rock, fühlte die Klipse der Strapshalter, glitt weiter nach unten zu den Strümpfen. Die Geilheit überkam mich schon wieder, am liebsten hätte ich meinen Schwanz aus seinem Gefängnis geholt und wild drauflos gewichst. Chrissy war schon zurück. „So, die kommen gleich vorbei..." informierte sie mich. „Wow- so schnell? Die haben es aber eilig..." „Na ja... ich habe sie auch ein bisschen dazu gedrängt. Zum einen hat Volker kurzfristig Termine in der Klinik frei, zum anderen siehst du ja sehr vorzeigbar aus." „Was? Ich soll SO bleiben? Ich denke mal, ich ziehe mir was anderes an..." „NEIN AUF KEINEN FALL!" schrie sie mich förmlich an. „Hör mal auf mit dem Theater... nicht jedes Mal diese Diskussion! Das sieht total geil aus und damit steigt die Chance, dass die ihren Typen auch gleich hier einkleidet. Denke mal an die Agentur!" „Schon gut..." sagte ich kleinlaut. „Auch wenn mir nicht so ganz wohl dabei ist..." „Dann sollten wir mal überlegen, ob wir das Ganze nicht hier generell lassen. Stehe mal zu dem, was du bist und tust! Ich gehe mich jetzt auch umziehen." Bevor ich fragen konnte, in welchem Outfit sie den Besuch empfangen wollte, war sie schon verschwunden. Mit dem, was sie mir gesagt hatte, hatte sie ja eigentlich Recht. Warum ...