1. SamAnthas Rückkehr Kap. 19


    Datum: 10.05.2026, Kategorien: Fetisch

    ... die ganze Mühe, wenn es nur im Verborgenen stattfand?
    
    Ich begab mich ins Bad, um mein Make- Up zu prüfen und gegebenenfalls neu aufzulegen.
    
    Plötzlich stand Chrissy hinter mir und umarmte mich.
    
    „Sorry, ich wollte dich nicht so anschreien... aber deine ewigen Zweifel sind echt anstrengend. Du siehst toll aus und kommst auch so rüber, also kein Grund dafür. Und die SamAntha ‚2.0' mit dem Schwanz ist einfach genial- was willst du also mehr?"
    
    Sie streichelte über mein Outfit, immer wieder langsam von oben nach unten.
    
    „Und DAS... rundet die ganze Sache noch ab, das Tüpfelchen auf dem ‚i'. Ich liebe das, ich liebe dich...!"
    
    „Okay... ich liebe dich auch... ich bin halt unsicher..."
    
    „Dazu hast du überhaupt keinen Grund, die nächste Bestätigung bekommst du mit Sicherheit gleich. Die beiden heißen übrigens Bianca und Michael."
    
    „Aha. Wann kommen die?"
    
    „Die sollten jeden Moment da sein. So weit weg wohnen die ja nicht."
    
    Kaum hatte sie den Satz ausgesprochen, schellte es an der Tür.
    
    „Mach bitte schon mal auf, ich muss mir eben noch ein bisschen Farbe ins Gesicht machen..." damit schob sie mich aus dem Bad in den Flur und schloss die Tür.
    
    Unsicher zog ich an meinen Sachen herum und stöckelte zur Eingangstür. Ich war mir nicht sicher, ob ich wollte, was ich nun tat- dachte aber an Chrissys Worte und riss mich zusammen.
    
    „Hallo ich bin SamAntha" sagte ich und bat die beiden herein.
    
    „Bianca" sagte sie kühl. „Das ist Michael, mein... Mann."
    
    Wir ...
    ... gingen in den eigens dafür eingerichteten Besprechungsraum und setzten uns gegenüber.
    
    „Meine Frau und Geschäftspartnerin Chrissy wird gleich dazu kommen. Darf ich euch schon etwas zu trinken anbieten?"
    
    Beide wählten Kaffee und ich ging zum Kaffeeautomaten, der am anderen Ende des Raumes auf einem Sideboard platziert war. Ich spürte ihre Blicke förmlich und wackelte extra noch mehr mit den Hüften.
    
    „Schönes Outfit" sagte Bianca und unterbrach das peinliche Schweigen.
    
    „Vielen Dank" erwiderte ich. „ist aus unserem eigenen Angebot. Vielleicht habt ihr euch ja am Tag der offenen Tür umgeschaut...?"
    
    „Nein, so weit sind wir nicht gekommen. Aber das dürfen wir sicher nachholen, oder?" langsam schien sie zugänglicher zu werden.
    
    Ich war inzwischen zweimal durch den Raum gestöckelt und hatte je zwei Kaffee auf den Tisch gestellt.
    
    Bianca trug einen engen, wadenlangen Rock und schlug die Beine ladylike übereinander. Ihre Bluse war so geknöpft, dass ein Blick auf ihren üppigen Busen möglich und vielleicht sogar gewollt war. Ihre Füße steckten in roten Lackpumps mit hohem Stilettoabsatz. Das Ganze wirkte sehr fraulich und elegant.
    
    Michael war eher der ruhige, zurückhaltende Typ und wirkte in seinem mausgrauen Anzug etwas schüchtern. Er schien auch nur zu antworten, wenn er gefragt wurde.
    
    „Wollen wir warten bis Chrissy kommt oder kann ich schon etwas für euch tun?" fragte ich höflich.
    
    „Hatten wir bereits telefoniert oder war das ihre... deine... Partnerin?"
    
    „Ich ...