1. SamAnthas Rückkehr Kap. 19


    Datum: 10.05.2026, Kategorien: Fetisch

    ... weiß, worum es geht. Wir hatten den Lautsprecher eingeschaltet und haben keine Geheimnisse voreinander" grinste ich.
    
    „Gut. Dann nochmal in aller Deutlichkeit und zusammengefasst: mein Mann Michael, mit dem ich mehr als 15 Jahre verheiratet bin, hat seine Weiblichkeit entdeckt und trägt hinter meinem Rücken heimlich Frauenkleider. Nachdem ich das entdeckt hatte, war mein erster Gedanke, er sei schwul und steht nun auf Männer. Der zweite Gedanke war, mich von ihm zu trennen."
    
    Michaels Blick senkte sich schuldbewusst zu Boden.
    
    „Nun ja, ich bin kein Psychologe... habt ihr darüber gesprochen, warum er das macht?" versuchte ich, die Situation zu entspannen.
    
    Es folgte ein betretenes Schweigen.
    
    Bianca rang offensichtlich nach Worten einer passenden Erklärung.
    
    „Nein, das ist fast ein Tabuthema zwischen uns geworden. Er redet nicht darüber, verschließt sich mir. Und ich will nicht mit einer Transe -entschuldige den Ausdruck- zusammenleben. Dafür bin ich sexuell viel zu sehr und zu gerne aktiv. Und ja, ich habe auch gerne Sex mit Frauen, bin also bi- orientiert, aber keineswegs lesbisch."
    
    „So weit, so gut. Michael, sagst du auch etwas dazu?" blickte ich zu ihm.
    
    „Eigentlich ist alles gesagt" erwiderte er. „Ja, ich wäre gerne mal eine Frau. Ob für immer, kann ich nicht sagen. Aber ich liebe es, mich zu schminken, Frauenkleider zu tragen und mich weiblich zu geben. Und ich liebe meine Frau."
    
    Chrissy kam herein und stellte sich vor.
    
    „Oh, ihr habt schon ...
    ... angefangen... gut..." sie setzte sich neben mich und hörte interessiert zu.
    
    „Dann erfuhren wir von eurer Agentur. Vielleicht ist das ja die Lösung für unser... Problem" ergänzte Bianca.
    
    „Da werden wir sicher helfen können" sagte Chrissy selbstbewusst. „Was stellt ihr euch denn vor?"
    
    „Bitte entschuldigt, wenn ich nicht die nötigen Fachbegriffe verwende, weil ich sie nicht kenne" fuhr Bianca fort. „Uns wäre es am liebsten, Michael stecke in einem Frauenkörper, der einen funktionsfähigen Penis besitzt. So kommt er auf seine Kosten, während ich nicht auf meinen Spaß verzichten muss. Wir hatten bei eurem Ausstellungstag ein Gespräch mit eurem... ‚Arzt'?... und der meinte, sowas sei möglich. Allerdings war es nicht so unsere ‚erste Wahl' als Versuchskaninchen zur Verfügung zu stehen. Dieses ‚Problem' sollte aber inzwischen behoben sein...?"
    
    Sie blickte fragend in die Runde.
    
    Chrissy schaute mich an.
    
    „Ah... dann bin ich jetzt wohl wieder an der Reihe... ja, ich habe das machen lassen."
    
    Bianca schaute wenig überzeugt.
    
    „Wenn ich mich recht erinnere, warst du doch damals schon bei der Veranstaltung dabei. Was soll sich an dir verändert haben? Außer der Tatsache, dass du jetzt im Gegensatz zu damals, heiße Latexklamotten trägst."
    
    Langsam war auch ich von der Zweiflerin genervt.
    
    „Nun ja... das WESENTLICHE ist ja auch unter der Kleidung verborgen."
    
    „Da kann man ja auch viel tricksen... heute ist ja vieles kaschierbar. Das überzeugt mich nicht."
    
    Chrissy rückte ...