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Schulden
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Reif
... würde, griff er einfach in meinen Schritt und stimulierte meine Klitoris mit seinem Zeigefinger. Mathias konnte sein Glück gar nicht fassen, als ich mich, von meinem Orgasmus gepackt, unter ihm aufbäumte wie ein bockendes Pony, er kam heftig stöhnend und verströmte sich ganz gewaltig in mich. Ich war kaum zu Atem gekommen, da war Mathias längst neben mich geglitten und dafür hatte Peter seinen Platz eingenommen. Nun war er es, der mich vögelte und von mir ebenso lustvoll und ausgelassen zurückgevögelt wurde, wie Mathias vorhin, auch wenn es langsam an meine Grenzen ging. Peter kam recht schnell zu einem Höhepunkt, vermutlich hatte es ihn erheblich angetörnt, Mathias und mir zuzusehen, und bestimmt wusste er genau, dass es nicht unser einziges Mal diese Nacht sein würde. Mathias hatte es Peter abgeschaut und verhalf mir zu meinem nächsten Höhepunkt, als Peter sich seinem näherte, ganz wie bei ihm packte mich der gewaltig und ließ mich heftig unter ihm erzittern. „Ihr seid nicht das erste Mal zusammen, ganz bestimmt nicht!", sagte Mathias erstaunt, als Peter neben mich geglitten war und wir alle wieder etwas ruhiger atmeten. „Nein ...", antwortete er ihm lachend, „wir sind durch einen sehr kuriosen Grund zusammengekommen ... Alexandra ist eine unglaubliche Bereicherung in meinem Leben ..." „Und Peter in meinem!", fügte ich schnell hinzu, küsste erst Peter, dann Mathias, war erstaunt, dass Peter das so offen und klar formuliert hatte. Es „passte" zu dem, was ich ...
... wahrnahm und fühlte, wenn wir zusammen waren. „Ich fühl' mich wieder, als wäre ich keine dreißig ... Endlich habe ich wieder Lust auf eine Frau ... endlich macht Sex wieder Spaß!" Mathias lachte über seine Bemerkung. „Ich weiß nicht, wie es dir geht ... Bei mir zu Hause ist im Schlafzimmer kaum noch etwas los ... einmal fünf Minuten im Monat mit jemandem, der da liegt wie betäubt? So habe ich mir ein Leben mit einer Ehefrau nicht vorgestellt ..." „Wem sagst du das ... was habt ihr beide für ein Glück miteinander ..." „Peter ist ganz toll für mich ...", warf ich ein, „Und du ... ich finde spontan keine Worte dafür ... so eine Bereicherung für mich ..." Ich küsste Peter erneut, war mir sicher, dass er es wirklich ernst meinte. „Wie oft seht ihr euch?", fragte Mathias interessiert. „Ich versuche wenigstens einmal die Woche mit ihr zu einem Kunden oder Lieferanten zu fahren ... damit wir Zeit für uns haben ..." „Ansonsten stellt er mir einen Termin nach Dienstschluss in meinen Kalender ein ...", ergänzte ich, und beide lachten. „Ihr Glücklichen!" „Du hast aber auch riesiges Glück ... das erste Mal, dass Alexandra ihre Gunst auch jemand anderem zugutekommen lässt!" „Das habt ihr beide geschafft ...", antwortete ich schnell, „es war so ein herrlich fröhlicher und ausgelassener Abend mit euch ..." Dann küsste ich beide wieder abwechselnd und es war schnell klar, dass sie langsam Lust auf eine weitere Runde mit mir hatten. Sie wünschten sich, dass ich in den Vierfüßlerstand ...