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Schulden
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Reif
... ein paar Stunden mit dir würden einige unserer Kunden sicher ein paar nette Scheinchen locker machen ... Ihr kämt so schnell von den Schulden runter ...", lachte er dröhnend, und auch sein Begleiter grinste frech. „Vorher würden wir allerdings ein Ründchen mit dir drehen müssen, um mal zu sehen, was du so drauf hast ... dir ggf. ein paar Tricks beibringen ... müssen ja wissen, wie wir dich bei denen anpreisen können", kam es nun von dem anderen. Mein Herz schlug mir bis zum Hals. „Wie viel schuldet er euch denn?", fragte ich mit zitternder Stimme. „Zehntausend ..." „... hat er verspielt und vervögelt ...", ergänzte der andere. Ich verfluchte Uwe ein weiteres Mal, dass wir uns getrennt hatten, hat seinen Grund gehabt. Sein Spielen und die Unehrlichkeit darüber waren einige der Trennungsgründe gewesen, dass da aber auch noch mehr gewesen war, war mir neu ... „Bekomm ich ein paar Tage, um zu sehen, was ich möglich machen kann? Habe kaum mehr als etwas Haushaltsgeld in der Wohnung ..." „Na klar! Am Montag kommen wir wieder ..." Er zog mich an sich, umfasste meinen Hintern mit beiden Händen. „Wollen wir jetzt schon eine kleine Testrunde im Bett drehen? Dürfte für dich bei uns der schnellste Weg sein, die Schulden loszuwerden ...", sagte er grinsend zu mir. „Ich versuch' das erst einmal so ..." „Wie du meinst, Schätzchen ... Seht zu, dass ihr die Kohle auf den Tisch legt! Keine Spielchen! Wir wissen, wo ihr beide wohnt und was passiert, wenn ihr nicht kooperiert, ...
... hast Du ja gesehen ...Wobei, mit blauen Augen können wir dich nicht gebrauchen, aber vielleicht würden wir dich einfach mal spontan für einen Wochenendausflug mit ein paar ausgewählten Kunden abholen ..." Die beiden grinsten, dann waren sie weg und die Wohnungstür fiel hinter ihnen ins Schloss. Ich zitterte am ganzen Körper, stolperte wie eine Betrunkene zur Tür und schloss panisch ab, setzte mich danach aufs Sofa und fing an zu heulen ..." Michael hatte mir gespannt zugehört, seine Augen waren weit geöffnet, auch sein Mund stand etwas offen. „Und was hat das mit Dr. Schindler zu tun?" „An den habe ich mich gleich am nächsten Tag gewandt, hatte ihn um ein Gespräch nach Dienstschluss gebeten und ihm von der ganzen Misere erzählt, in der Hoffnung, dass er mir helfen würde ...Er hat aus meiner Sicht völlig unerwartet reagiert. Ich hatte wohl riesiges Glück, zum einen war er mit meinen Leistungen immer sehr zufrieden gewesen und somit mir gegenüber sehr wohlwollend, zum anderen hatte seine Assistentin gerade gekündigt, sodass er mir ihre Stelle anbot, mich aber auch gleich gehaltlich so wie sie behandelte und mir auf der Stelle einen Vorschuss auszahlen ließ, damit ich eine erste Zahlung leisten konnte, um etwas Druck aus dem Kessel zu bekommen ..." „Du meine Güte, was für ein Mist ... Aber gut, dass dir der Chef da so großzügig geholfen hat. Hast du dir diese Geldeintreiber denn vom Leib halten können? Haben die dir wirklich angeboten, du könntest die Schulden von ...