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Kümmern um Mutter
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Bund des Slips nach unten. Jetzt spürte ich die krausen Härchen in natura. Sanft kraulten meine Finger darin und glitten dann weiter zu ihrer Spalte. Mutter stöhnte verhalten, schlief aber ganz offensichtlich tief und fest. Und dann war ich am Ziel -- Mutters Spalte, Mutters Fotze. Sanft glitt mein Mittelfinger die Spalte entlang und ich spürte Feuchtigkeit. Ich drückte etwas und mein Finger teilte die Schamlippen. Und jetzt fühlte ich es deutlich: Mutter war nass. Ich strich jetzt vorsichtig über die Innenseiten der Schamlippen und fand dann das Loch. Etwas pulsierte und ich hatte das Gefühl, als ob mein Finger eingesaugt würde. Ein Stückchen glitt ich hinein, zog mich aber gleich wieder zurück. Als ich dabei oben über ihren Kitzler strich zuckte Mutter heftig zusammen. Panisch riss ich meine Hand aus ihrem Slip und da erwachte Mutter. „Oh Benno, das war so schön. Ich habe so gut geschlafen und auch etwas Schönes geträumt. Doch jetzt gehe ich ina Bett und schlafe da weiter." Damit stand sie auf und ging mit leicht wankenden Schritten ins Schlafzimmer. Und ich sprang auch auf und lief zur Toilette. Hier steckte ich mir meinen Finger in den Mund und holte mir einen von der Palme. Ich wusste jetzt, wie Fotzensaft schmeckt, wie Mutters Fotzensaft schmeckt. Danach ging ich auch schlafen. Als Mutter am nächsten Tag von der Arbeit kam war sie wieder ziemlich erschöpft. Nach dem Abendbrot fragte sie dann auch schon: „Bennooo, kann ich mich heute wieder so entspannen wie ...
... gestern?" „Aber natürlich, Mama. Ich freue mich schon." „Dann mache ich mich aber heute gleich bettfertig." Als sie aus dem Schlafzimmer kam trug sie ein dünnes Nachthemd, welches gerade so ihren Po bedeckte, der stramm in einem Höschen gleicher Farbe verpackt war. Wie gestern legte sie sich längs auf die Couch und den Kopf in meinen Schoß. Wieder begann ich sie an Hals und Armen zu streicheln und strich ihr auch durch das Haar, Es dauerte nicht lange, da begann Mutter wohlig zu seufzen und zu stöhnen. Als ich dabei einmal leicht ihre Brust berührte erfolgte keine Reaktion. Und dann merkte ich an ihren regelmäßigen Atemzügen, dass sie eingeschlafen war. Bei dieser zufälligen Berührung hatte ich schon das Gefühl, dass Mutter keinen BH anhatte. Das prüfte ich jetzt vorsichtig nach. Und tatsächlich berührte ich durch den dünnen Stoff des Nachthemdes ihre nackten Brüste. Da wurde ich noch mutiger und schob meine Hand von unter unter ihr Nachthemd. Und dann hatte ich sie in der Hand: Mutters nackte Brüste. Fest, prall und doch elastisch und weich. Vorsichtig und sanft begann ich diese herrlichen Halbkugeln zu drücken, zu kneten und zu massieren. Mutter bewegte sich etwas und begann leise zu stöhnen. Schnell zog ich meine Hand zurück, doch sie schlief weiter. Wieder stahl sich meine Hand unter ihr Nachthemd zu ihren Brüsten. Es war einfach ein überwältigendes Gefühl. Und dann musste ich meine Hand wieder zurück ziehen. Mutter seufzte und stöhnte und bewegte sich und lag dann ...