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Kümmern um Mutter
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... schon in Slip und BH auf der Couch. Ich setzte mich auf ihren Hintern und öffnete als erstes den BH. „Der wird sonst mit dem Öl eingesaut." „Dann können wir ihn auch gleich ganz beiseite lassen." Fasste unter sich, zog den BH hervor und warf ihn zur Seite. Ich begann nun an Hals und Schultern sie zu massieren. Mutter war tasächlich ziemlich verspannt. Ich bemühte mich also nach Kräften und schon bald hörte ich Mutters wohliges Seufzen und Stöhnen. Langsam arbeitete ich mich nach unten und war schließlich am Rand ihres Slips angekommen. Mit beiden Händen zog ich ihn etwas nach unten. „He, was soll denn das werden?" „Naja, da hast du doch den ganzen Tag drauf gesessen und da muss ich ihn auch etwas massieren. Damit der Slip nicht mit Öl eingesaut wird wollte ich ihn etwas nach unten ziehen." „Dann ziehen wir ihn am besten auch gleich ganz aus." Damit hob sie ihr Becken an und ich zog den Slip über ihren Hintern. Und da sah ich sie: Zwischen den zusammengepressten Schenkeln drückten sich ihre Schamlippen nach hinten heraus. Mir stockte förmlich der Atem. Am liebsten hätte ich diese Lippen geküsst, doch das traute ich mich nun doch nicht. Doch konnte ich mich nicht enthalten ihr einen festen Kuss auf die linke Arschbacke zu geben. „Iiii, verrückter Kerl" kicherte Mutter. Dann setzte ich meine Massage fort. Fest knetete ich Mutters knackigen Hintern und wieder ertönte lustvolles Seufzen und Stöhnen. Dabei glitt ich auch ein paar Mal durch ihre Kerbe und je tiefer ich ...
... dabei eindrang um so höher kam Mutters Becken und ihre Beine versuchten sich zu öffnen.. Doch das wurde mir jetzt zu gefährlich und so ließ ich von ihrem Arsch ab und ging nach unten. Ein undefinierbarar Laut des Bedauerns folgte. Ich wandte mich jetzt ihren Füßen zu und bearbeitete jeden Zeh einzeln. Das schien Mutter besonders zu gefallen, denn sie seufzte und stöhnte schon wieder wohlig. Über die Füße, die Waden und die Oberschenkel arbeitete ich mich wieder nach oben und war schon bald wieder an der Stelle angekommen, wo sich ihre Beine trafen. Hatte ich auf dem Weg nach unten auf ihren Beinen gesessen sodass sie sich nicht öffnen konnten, so hatten sie sich geöffnet als ich ihre Füße und Waden bearbeitete. Nun kniete ich also zwischen ihren halbgeöffneten Schenkeln und bearbeitete wieder ihre Arschbacken. Und wie schon vorhin, so kam auch jetzt ihr Becken immer weiter nach oben. Und dann lag Mutter auf den Knien vor mir und ihre nackten geschwollenen Schamlippen drückten sich nach hinten heraus. Da setzte mein Denken aus. Ich riss mir meine Shorts herunter und jagtte meine Keule mit einem Stoß tief in Mutters Fotze. Sie jauchzte auf, wich mir aber nicht aus. Ich packte nun Mutter bei den Hüften und begann sie mit kräftigen Stößen zu ficken. Und Mutter erwiderte meine Stöße ebenso kräftig, begleitet von jauchzen, stöhnen und wimmern. Und dann knickte sie zusammen und fiel auf die Couch. Sie biss in die Decke und schrie ihren Orgasmus heraus. Ich fiel auf sie drauf und ...