1. Kümmern um Mutter


    Datum: 10.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... auf dem Rücken in meinem Schoß. Durch die Bewegung war ihr Nachthemd verrutscht. Ihr ganzer Bauch war frei und der Saum des Nachthemdes lag kurz unter den Brüsten. Vorsichtig fasste ich ihn mit zwei Fingern und schob ihn noch etwas nach oben und jetzt konnte ich ihre nackten Brüste auch sehen. Ich glaube es gibt auf der ganzen Welt nichts Schöneres als die nackten Brüste seiner Mutter. Sanft glitten meine Finger darüber und Mutter seufzte leise und bekam eine Gänsehaut.
    
    Doch dann fiel mir noch etwas auf: Mutters Bauch war ja auch nach unten nackt und nun zog mich der Bund ihres Höschens magisch an. Ganz langsam glitt nun meine Hand über den nackten, flachen Bauch nach unten, unter den Bund und in ihr Höschen. Sacht kraulte ich ihre Härchen und strebte ihrer Spalte zu. Und dann war da wieder diese warme, schleimige Feuchtigkeit. Vorschtig ließ ich meinen Finger durch ihre Spalte gleiten, fand das Loch und führte heute meinen Finger gänzlich ein. Die Folge war ein leichtes Zittern und ein leichtes Stöhnen. Ein paar Mal schob ich den Finger hin und her und zog ihn dann wieder heraus. Dabei fuhr ich wieder über Mutters Kitzler und sie zuckte heftig zusammen. Schnell riss ich meine Hand aus ihrem Höschen und richtete etwas das Nachthemd und da erwachte sie auch schon.
    
    „Oh Benno, das war wieder wundervoll. Und ich habe wieder so schön geträumt wie gestern.... Deine Beine nehme ich mit. Die sind das beste Kopfkissen." Damit stand sie auf und ging mit unsicheren Schritten ins ...
    ... Schlafzimmer. Und ich sprang auf, lief ins Bad, steckte mir den Finger in den Mund und holte mir wieder einen runter. Als ich danach an Mutters Schlafzimmer vorbei ging meinte ich, gedämpftes Seufzen und Stöhnen zu hören.
    
    Auf diese Weise vergingen etwa zehn Tage. Auch am Wochenende behielten wir diese Routine bei. Als ich dann wieder einmal meinen Finger einführen wollte musste ich feststellen, dass der Platz schon besetzt war. Zuerst stutzte ich etwas, doch dann ging mir ein Licht auf: Mutter hatte ihre Tage. So beschränkte ich mich darauf, mit ihren Brüsten zu spielen. Das war ebenfalls ein großes Vergnügen zumal ich merkte, wie Mutter im Schlaf leise seufzte und stöhnte. Ganz offensichtlich gefiel es ihr.
    
    Und dann war Freitag, das Wochenende stand vor der Tür. Mutter kam etwas früher als sonst von der Arbeit und ließ sich gleich längs auf die Couch fallen. „Aaach, ich bin heute wie gerädert. Mir tut alles weh. Ich stehe hier heute nicht mehr auf." „Nun, Mama, vielleicht kannst du dich nochmal kurz erheben und dich ausziehen? Ich würde dich dann etwas massieren." „Oh Benno. Würdest du das wirklich tun? Das wäre ja ganz großartig." „Ja Mama, würde ich. Und ich kann ohne Übertreibung sagen, dass ich der beste Massochist...äh Massaschist...ääh Masseur im ganzen Hause bin." „Nun, das ist ja auch nicht so schwer. Du bist ja der Einzige."
    
    Sie ging ins Sclafzimmer und ich zog inzwischen die Couch aus und holte aus dem Bad eine ölige Lotion. Als ich zurück kam lag Mutter ...
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