1. Kümmern um Mutter


    Datum: 10.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... rammte ihr dabei meinen Kolben noch einmal tief in ihren Tunnel. Und Mutter schrie und schrie und ich spritzte und spritzte. Und da wurde mir mit Entsetzen klar, was ich getan hatte. Panisch riss ich meinen Schwanz aus Mutters Fotze, wobei noch einige Spritzer auf ihren Arsch klatschten, und rannte in mein Zimmer.
    
    Oh Gott, was hatte ich getan? Ich hatte meine Mutter gefickt und hatte sie besamt. Was sollte, was konnte ich jetzt tun? Am liebsten hätte ich einige Sachen in einen Rucksack gestopft und wäre ausgewandert. Aber wo sollte ich hin? So entschlos ich mich, vor Mutter auf die Knie zu fallen und sie um Verzeihung zu bitten. Als ich aus der Küche Geschirr klappern hörte ging ich nach unten. Ich ging wie zur Exekution.
    
    Mutter stand in der Küche, angetan mit einem seidenen Morgenrock und trällerte ein Liedchen. So hatte ich sie schon ewig nicht gesehen und nahm es als gutes Zeichen. Ich ging zu ihr und fiel auf die Knie. „Mama, entschuldige. Bitte verzeih mir. Es kam einfach so über mich. Es wird nicht wieder vorkommen. Bitte verzeih mir." „Benno, was soll das? Steh auf." Damit zog sie mich nach oben.
    
    „Was soll ich dir verzeihen? Dass ich durch dich den stärksten Orgasmus jemals hatte? Dass du mich in den siebenten Himmel gefickt hast? Dass du mich so restlos wie noch nie befriedigt hast? Nein, Benno, das kann ich dir nicht verzeihen. Dazu war es zu schön. Nur Eines habe ich bedauert: Dass du danach so schnell verschwunden bist. Ich hätte mir gewünscht, dass du ...
    ... wenigstens so lange neben mir liegst und mich streichelst und liebkost, bis mein Orgasmus vollständig abgeklungen wäre. So musste ich das selbst machen. Beim nächsten Mal bleibst du, ja? Und du sagst, es soll nie wieder vorkommen? Das wäre sehr schade. Dann willst du mich wohl in Zukunft auch nicht mehr streicheln, meine Brüste kneten und mir deinen Finger ins Loch stecken? Das wäre aber sehr schade. Ich würde das sehr vermissen."
    
    „Du hast das gemerkt? Oh mein Gott, ich bin verloren. Aber Mama, ich habe in dich.... Was ist, wenn du jetzt..." „Ach Benno, als du mir das erste Mal so zögernd an die Brüste gefasst hast und mir deinen Finger ein Stückchen eingeführt hast da wusste ich, dass es passieren wird. Und ich wollte, dass es passieren wird. So habe ich mir schon am nächsten Tag die Pille besorgt. Erinnerst du dich noch, wie du mir vor ein paar Tagen wieder deinen Finger einführen wolltest und der Platz war schon besetzt? An diesem Tag habe ich die erste Pille genommen. Du wirst also nicht Papa. Noch nicht."
    
    „Mamaaa, du sagtest, dass ich das nächste Mal neben dir bleiben soll. Heißt das, dass es ein nächstes Mal geben wird?" „Ja, mein Schatz, das heißt es. Aber nur, wenn du es auch willst." „Dann sieh mal hier!" Damit riss ich meine Shorts herunter und präsentierte meinen steifen Schwanz. „Oh mein Gott, wie schön. Was stehen wir dann hier noch rum?" Damit packte sie mein Rohr und zog mich hinter sich her ins Schlafzimmer. Ihr Morgenmantel fiel von ihr ab. sie warf sich ...
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