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Kümmern um Mutter
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... rücklings auf ihr Bett und streckte verlangend die Arme nach mir aus. Zum ersten Mal sah ich Mutter ganz nackt von vorn und sie war wunderschön. Das sagte ich ihr auch und fragte, ob ich SIE mir mal ansehen dürfte. „Ja, aber nicht jetzt. Dazu haben wir noch viel Zeit. Jetzt, mein Liebling, komm und fick die Mama." Da war ich schon in ihr. Wir fickten langsam und genussvoll, doch dann auch wieder wild und leidenschaftlich. Ich massierte dabei Mutters feste Brüste und wir küssten uns und Mama keuchte, stöhnte und wimmerte unter mir. Sie hatte ihre Arme fest um meinen Hals geschlossen und presste mich fest an sich. Und dann explodierten wir beide. Mutter riss sich ihr Kissen vor den Mund und schrie ihren Orgasmus hinein und ich flutete ihren Tunnel. Dann wollte ich von ihr herunter fallen, doch sie hielt mich fest. „Warte noch ein bisschen. Es ist so angenehm das Gewicht eines Mannes auf sich zu spüren." Schließlich fiel ich aber doch ab und wir lagen schmusend und küssend nebeneinander. Und dann war Mutter eingeschlafen und ich wollte in mein Zimmer. „Wo willst du denn hin?" kam ihre schläfrige Stimme. „In mein Bett." „Dein Bett ist ab jetzt hier." Und war wieder eingeschlafen. Ich löschte noch alle Lichter und legte mich wieder zu ihr. Am Morgen weckte mich die Sonne. Wir hatten doch in der Eile die Jalousie nicht geschlossen. Ich brauchte einen Moment, um mich zurecht zu finden. Doch dann sah ich Mutters in überirdischer Schönheit strahlendes, vollkommen gelöstes ...
... Gesicht neben mir. Ich konnte mich daran nicht satt sehen. Doch als hätte sie meine Blicke gespürt erwachte sie jetzt. Sie reckte und dehnte sich wie ein Panterweibchen und sah mich dann strahlend an. „Guten Morgen, mein Schatz. Wie hast du geschlafen? Ich habe so gut wie seit Ewigkeiten nicht geschlafen. Doch jetzt muss ich erst mal aufs Klo." Sprang auf und lief ins Bad. Und ich hinterher. „Benno, was ist? Ich muss mal pinkeln." „Und ich möchte dir dabei zusehen." „Du bist ein kleines Ferkel. Nein, da schäme ich mich....Na gut, komm her." Damit setzte sie sich auf die Brille und öffnete weit ihre Schenkel. Ich hatte sozusagen einen Logenplatz. Mutter drückte etwas und ich sah, wie sich ihre Schamlippen leicht blähten und dann plätscherte die goldene Perlenschnur in die Schüssel. Plötzlich ruckte Mutter etwas und der Strahl traf mich voll auf die Brust, worauf Mutter laut lachte. Das kam so unerwartet, dass ich vor Schreck auf den Hintern fiel. Dann half mir Mutter auf und wir gingen zusammen unter die Dusche. Uns gegenseitig waschend brannte das Feuer natürlich bald wieder hell lodernd. Ich massierte Mutters Brüste und sie meinen Steifen während wir uns wild und leidenschaftlich küssten. Dann rannten wir ohne uns abzutrocknen ins Schlafzimmer. Hier warf mich Mutter rücklings aufs Bett sodass mein Mast hoch aufgerichtet stand, grätschte über mich und ließ sich langsam auf meinen Pfahl herab. Mit Interesse verfolgte ich, wie er langsam in Mutters Bauch verschwand. Eine ganze ...