1. Kümmern um Mutter


    Datum: 10.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... verstehe." „Ihrer ist wenigstens noch so lange geblieben, bis Helga als Zweite geboren wurde. Meiner ist gleich abgehauen als ich ihm freudestrahlend mitteilte, dass ich schwanger bin. Nun waren wir beide zwei alleinerziehende Mütter, aber seltsamerweise ist es nie wieder zu solchen Intimitäten gekommen."
    
    „Dann könntest du dir also vorstellen meine Freundin, die Helga zum Beispiel, zu lieben?" „Nein, die Helga geht nicht. Sie ist doch meine Nichte. Ich kann doch nicht mit meiner Nichte Sex haben." „Ach sooo. Aber mit der Schwester und dem Sohn kannst du?" „Na das ist doch was ganz Anderes..... Ach ich weiß nicht. Was ich aber weiß ist, dass mich meine Erzählung und meine Erinnerung wahnsinnig geil gemacht haben. Komm, Benno, lösche mein Feuer."
    
    Die Vorstellung, wie Mutter und ihre Schwester sich geleckt haben hatte natürlich auch auf mich ihre Wirkung und so waren schon bald unser Keuchen und Stöhnen und Mamas Wimmern zu hören. Sie hielt mich fest umklammert und kam meinen Stößen entgegen. Und dann wieder ihr Aufbäumen und ihr ganzer Körper wurde wieder von heftigen Zuckungen geschüttelt. Und röhrend wie ein Hirsch flutete ich wieder ihren Tunnel. Unter Streicheln und Küssen erholten wir uns langsam wieder. Doch dann war erst mal Frühstück.
    
    Wir kamen das ganze Wochenende nur aus dem Bett, wenn es unbedingt nötig war. Am Sonntag Abend hätte man meinen Eiern auch mit Gewalt keinen Tropfen mehr abgewinnen können.
    
    Den Namen „Helga" hatte ich so spontan ausgesprochen, ...
    ... doch jetzt war ich der Überzeugung, dass wir etwas tun müssten um wieder zusammen zu kommen. Helga musste ja auch auf unserer Schule sein. Sie sollte ein Jahr jünger als ich sein und eine gewisse Ähnlichkeit mit Mutter haben. Ich sah ein Mädchen, auf das das zutraf und da kam mir auch noch der Zufall zu Hilfe, denn sie wurde gerade von einem anderen Mädchen gerufen. Als sie dann wieder allein war ging ich zu ihr hin. „Hallo Cousinchen. Wie geht's denn so?" „Ach, der Herr Cousin erinnert sich meiner. Danke der Nachfrage. Und dir?" „Danke auch. Aber schließlich seid ihr wieder hier und habt euch noch nicht gemeldet. Wollen wir das nicht ändern und uns wieder näher bekannt machen? Zum Beispiel mal ins Kino gehen?" „Oder kommenden Sonnabend in die Disco würde ich toll finden." „Abgemacht. Sonnabend um acht vor der Disco."
    
    Zuhause erzählte ich natürlich gleich Mutter davon. Ihre Reaktion war verhalten. „Dann wirst du wohl bald nicht mehr mit mir schlafen wollen." „Aber Mama, was sagst du da. Ich liebe dich doch." „Benno, mein Schatz, auch wenn es nicht sein darf, aber ich habe jetzt gemerkt, dass auch ich dich liebe. Du bist mehr als ein Sohn für mich." „Das hast du so schön gesagt. Auch du bist mehr als meine Mutter für mich. Ich werde dich immer lieben.... Mamaaa, wollen wir ficken? Jetzt gleich?" Da fiel sie mir schluchzend um den Hals und wir rannten ins Schlafzimmer.
    
    Die Woche über sahen wir uns mit Helga ein paar Mal, aber nur von weitem. Dafür stand ich am Sonnabend ...
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