-
Kümmern um Mutter
Datum: 10.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... schon eine halbe Stunde früher vor der Disco. Doch Helga muss es wohl ähnlich ergangen sein, denn sie kam kurz nach mir. Drinnen war es brechend voll. Doch wir fanden noch ein schönes Plätzchen. Eine Unterhaltung war bei dem allgemeinen Lärm unmöglich. Also tanzten wir. Und wegen der Enge mussten wir ganz eng tanzen. So spürte ich schon bald, dass Helga keinen BH trug und auch sie musste wohl die Beule in meiner Hose spüren. In einer Pause holte ich uns zwei Drinks und dann tanzten wir wieder. Die Drinks hatten mich etwas gelockert und so traute ich mich, sie zu küssen. Und Helga erwiderte meinen Kuss. Dann wurde ich noch mutiger und fasste ihr an die Brüste. In dem Gedränge fiel das niemandem auf und Helga wehrte mich nicht ab. In der nächsten Pause meinte sie: „Uff, Benno, mir ist so heiß. Ich muss erst mal an die frische Luft." Neben der Disco ist ein Park und dorthin führte ich sie. Immer wieder blieben wir stehen und küssten uns und ich massierte ihre Brüste. Auch hob ich ihren Rock hinten an, schob meine Hände in ihren Slip und massierte ihre nackten Arschbacken. „Benno, ich will es. Jetzt!!!" In einer etwas dunkleren Ecke des Parkes stand eine Bank und beide rannten wir dort hin. Ich ließ meine Hose herunter und setzte mich, sodass mein Mast gen Himmel ragte. Helga fasste unter ihren Rock und zog ihren Slip nach unten. Dann kniete sie sich mit dem Gesicht zu mir auf die Bank und ließ sich langsam herabsinken. Ich spürte, dass Helga wohl schon sehr nass war denn ...
... ich gltt wie ein warmes Messer in Butter in sie hinein. Laut jauchzte und stöhnte sie und es war uns egel, ob uns jemand hörte. Helga begann dann einen feurigen Ritt auf meinem Kolben und schon bald rissen uns unsere Orgasmen mit sich fort. Helga war vollkommrn in Ekstase und rief: „Oh ja, Robbi, das ist so guuut. Fick, fick, fick." Dann küsste sie mich, um ihren Schrei zu dämpfen und ich spritzte ohne Ende. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir zurück auf der Erde waren. „Oh Mann, das war toll. Am liebsten würde ich das noch öfter haben wollen." „Dann komm doch mit zu mir. Dann machen wir es nochmal nackt im Bett." „Naja, dann hätten Robbi und Mama mal eine Nacht für sich" murmelte sie. Und dann laut: „O.K., lass uns schnell gehen." Damit sprang sie auf, nahm ihren Slip und wischte sich zwischen den Beinen ab und reichte ihn mir. „Hier, als Andenken an unser erstes Mal." Zum Glück wohnen wir nicht weit. Als wir ankamen war Mama noch wach. „Mama, das ist Helga und sie wird bei uns übernachten." „Wie schön. Dann geht mal ins Schlafzimmer." Nur Sekunden später wälzten sich zwei nackte Leiber über das Bett. Ganz von selbst fand meine Lanze ihr Ziel und bohrte sich tief in Halgas bodenloses Loch. Wir waren im schönsten leidenschaftlichen Geschlechterkampf, da legte sich meine nackte Mutter zu uns. „Oh, Tante Jutta, das ist jetzt aber..." „Pst, meine Kleine, genieße es. Er fickt gut, nichtwahr?" Damit küsste sie Helga und massierte ihre Brüste. Ich stemmte mich etwas hoch, ...