1. Brave Lehererin auf Abwegen


    Datum: 11.05.2026, Kategorien: Ehebruch

    Nachhilfestunden Teil:1 Brave Lehrerin auf Abwegen
    
    Mein Name ist Martina, ich bin seit mehr als 25 Jahren Lehrerin, inzwischen bin ich zur Schulleitung aufgestiegen, an einer Schule auch mit einer Abendschule für Schüler- innen die einen Abschluss auf dem zweiten Bildungsweg erlangen wollen. Ich fühle mich sehr wohl im Kollegenkreis und auch mit der Schule im Allgemeinen, nur zu Hause könnte es besser laufen. Mein Mann findet alles interessanter als mich und die Familie, meine beiden Kinder leben auch ihr eigenes Leben und so gehe ich in meinem Job auf. So finde ich den Beschluss im Kollegenkreis auch sehr gut, dass wir an zwei Tagen in der Woche eine Nachhilfeklasse eröffnen wollen, die dann in der Zeit von 18-20 Uhr, mit einem Lehrer das übern können, wo sie die meisten Probleme haben.
    
    Das Programm lief sehr gut an, die überwiegend etwas älteren (>25 Jahre alt) Schüler und Schülerinnen, kamen gerne und es wurde auch intensiv gearbeitet. Natürlich fühlte ich mich unter den jungen Männern auch sehr wohl, denn sie strahlten eine Präsenz und auch eine Erotik aus, die ich so schon lange nicht mehr gespürt hatte. Aber natürlich unterband ich alle Näherungen im Kern, denn ich war ja ihre Lehrerin. An den Abenden, wenn es Nachhilfe gab, kleidete ich mich grundsätzlich noch konservativer als in der Woche schon, aber all dies hielt einen Schüler, er knapp Mitte 20, nicht davon ab, mir immer wieder Komplimente bezüglich meines Äußeren zu machen. Natürlich ging ich nie darauf ...
    ... ein, auch wenn es mir ein wenig schmeichelte, wenn ich ehrlich war. So ging es nun schon seit einigen Wochen, der Erfolg gab uns recht, denn der Zensuren Schnitt hob sich an. Also wurde aus dem Experiment eine feste Einrichtung und auf Grund meiner privaten Situation, war ich an 3 Abenden in der Woche in der Schule. Nach etwa 3 Monaten, es war im Spätsommer, ich trug heute eine Jeans und ein Shirt mit kurzen Ärmeln, so harmlos wie eben möglich. Nachdem der Unterricht zu Ende war, räumte ich noch auf, und suchte meine Sachen im Lehrerzimmer zusammen. Als ich dann das Gebäude verließ, stand draußen einer meiner "Lieblingsschüler" der immer einen lockeren Spruch auf den Lippen hatte, aber auch seine Zensuren verbessert hatte. bei ihm stand ein Mann etwa in meinem Alter, der sich als sein Vater vorstellte. Wir begrüßten uns freundlich und dann meinte er plötzlich: "Ich würde sie gerne zum Essen einladen?!" Ich war etwas irritiert, immerhin war er aus dem Umfeld eines meiner Schüler, aber irgendwas in seinen Augen ließ mich: "JA!" sagen,
    
    Sein Sohn grinste nur, fuhr dann aber wohl nach Hause, während ich mit ihm in ein nahegelegenes Restaurant ging. Es war meine erste Verabredung seit ungefähr 25 Jahren und so war ich ein klein wenig aufgeregt. Diese ließ erst ein wenig nach als wir in dem Lokal saßen, und unser Essen bestellt hatten, aber auch da faszinierten mich vor allem seine Augen und die gepflegte Art sich zu unterhalten. Ich genoss diesen Abend in vollen Zügen und als wir ...
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