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Brave Lehererin auf Abwegen
Datum: 11.05.2026, Kategorien: Ehebruch
... einfach wunderbar und es ist ein Vergnügen hier mit dir zu sitzen!! Meinst du, du könntest ggfs. zum Kaffee, der gleichkommt, noch einen Knopf an deinem Kleid öffnen?? Denn das, was ich bis jetzt sehen durfte, macht Lust auf mehr!! Und wenn du ganz viel Lust hast, dann können wir gerne, noch einen Absacker bei mir trinken?! Ich wohne etwa 10-15 Minuten von hier entfernt!!" Ich glaube ich wurde erneut sehr rot im Gesicht, denn solche Avancen hatte mir schon lange niemand mehr gemacht. Ein wenig druckste ich herum, denn mein innerstes sagte mir: "Das ist gefährlich und unmoralisch! Und mein Körper und vor allem ein Körperteil ganz am Ende meines Körpers, meinte: "Ja, mach genau das, vielleicht gibt es dann noch mehr!!" und ich saß dazwischen und wusste nicht wie mir geschah. Es war der Vater eines meiner Schüler, und ich war im Begriff mich privat mit ihm zu treffen, eigentlich ein No go, aber irgendwie wollte ich es auch. Ich wollte aus diesem Lokal heraus und vielleicht wollte ich auch diesen Absacker, aber irgendetwas sträubte sich auch ganz minimal dagegen. Dann kam, der Kaffee und ich schaute ihn, immer noch mit leicht geröteten Wangen an und öffnete einen weiteren Knopf. Nun war mit Sicherheit ein Teil meines BHs zu sehen und ich meinte leise: "Ja, aber nur ganz kurz und einen ganz kleinen!!" Er lächelt mich derart sanft und gewinnend an, dass mir ganz warm ums Herz und vor allem ganz wo anders auch, wird. Nachdem wir gezahlt haben, gehen wir hinaus, um nun die etwa ...
... 12 Minuten zu seiner Wohnung zu Fuß zugehen. Dabei hake ich mich bei ihm unter, dass meine weichen Brüste in meinem BH nun munter auf und ab wippen, nehme ich wahr und das, er mir die halbe Zeit in mein Dekolleté schaut, auch. Nach etwa 10 Minuten, greift er plötzlich an mein Kleid und öffnet den letzten Knopf, dann grinst er mich frech an und meint ganz sanft: "Du hast so ein wunderbares Dekolleté da kann ich einfach nicht wegschauen und nun kann ich es auch komplett genießen. Es war mir unendlich peinlich, ich kann mich nicht daran erinnern, jemals mit einem solchen Dekolleté unterwegs gewesen zu sein, aber wir gingen ganz entspannt weiter. So ganz langsam gewöhnte ich mich auch daran, dass nun große Teile meines Spitzen BHs und auch meiner Brüste, zu sehen waren. Meine harten Nippel, brannten an den Spitzen mehr oder weniger schon und meine Muschi war in totalem Aufruhr ich konnte mich nicht mehr daran erinnern, wann ich das letzte Mal solche Gefühle hatte. Dann waren wir bei dem Haus angekommen, in dem er wohnt, er schloss die Haustüre auf und wir traten ein. Da packte er mich, drückte mich an die Wand und dann waren seine Lippen auf meinen und Sekunden später öffnete ich meinen Mund und unsere Zungen begannen ein wunderbares und heißes Spiel. Er presste seinen Körper gegen meinen, während wir uns weiterküssten, ich spürte sein hartes Glied, dass über meine Muschi rieb. Langsam schob er seine Hände unter mein Kleid, in Richtung meines Hinterns und ich stammelte: ...