1. Brave Lehererin auf Abwegen


    Datum: 11.05.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... "Bitte nicht hier!!" Ganz langsam glitten seine Hände nun zurück und dann gingen wir in die erste Etage hinauf. Mir war ganz "anders" und ich folgte ihm ganz langsam und ein wenig unsicher, doch als wir dann seine Wohnung betraten und dort weitermachten, wo wir eben aufgehört hatten, begann ich es zu genießen. Nun klammerte ich mich immer fester an seinem Körper fest, genoss das Gefühl seines harten Gliedes, dass nun wieder an meine heiße Muschi rieb. Als er wenig später erneut ansetzte meine Beine und wenig später unter meinem Kleid meinen Hintern zu massieren, da ließ ich ihn gewähren. Es war so ein gutes Gefühl, wie er nun meinen (dicken) Hintern streichelte und massierte, als er dann irgendwann seine Hände unter meinen Slip schob, stutze ich kurz und dann ließ ich ihn gewähren. Wir küssten uns immer intensiver und auch geiler, meine eigene Geilheit wuchs immer mehr an und das Gefühl seiner Hände auf meinen nackten Pobacken fühlte sich mehr als nur gut an. Das, er dabei irgendwann erst meine Rosette streichelte und massierte und dann meine mehr als nur feuchte Muschi berührte, ließ mich aufstöhnen und gleichzeitig lief ein Schauer der Lust durch meinen Körper. "Du bist ja klitschnass!!" meinte er sanft zu mir. Dann brauchten wir keine 2 Minuten, bis wir beide nackt waren und auf seinem Sofa lagen. Ich schämte mich 10 Sekunden für meine weichen und hängenden Brüste und meinen leichten Bauchansatz, und dann war mir alles egal. Zum ersten Mal in meinem Leben, war ich ...
    ... bereit fremdzugehen. Dabei streichelte und massierte er mir gerade meine Brüste, während ich seinen Schwanz in der Hand hatte, um ihn sanft zu wichsen.
    
    Es war ein unglaublich gutes Gefühl in seinen Armen zu liegen, ich entspannte mich immer mehr und es machte mir auch langsam nichts mehr aus, dass ich nackt in seinen Armen lag. Er machte es mir auch leicht, denn er verwöhnte mich ganz sanft und als er irgendwann mit seinem Kopf zwischen meinen Beinen war, schloss ich die Augen und begann es zu genießen. Ich hatte keinerlei Erinnerungen mehr daran, wann das letzte Mal ein Mann dort mit seinen Lippen - seiner Zunge und seinen Fingern gewesen war. Ganz langsam schob ich meine Beine immer weiter auseinander, um es nun zu genießen, wie er meine klitschnasse Muschi leckte - lutschte und saugte. Es dauerte einen Moment und dann kam ich plötzlich und unerwartet, es war mir ein wenig peinlich, doch er schien es zu genießen. Er leckte mich sanft und intensiv weiter, sodass ich spürte, dass ich weiter geil war und geiler wurde, als er langsam aufhörte, lag ich entspannt auf dem Rücken und stöhnte verzückt.
    
    Er kam nun langsam herauf zu mir und während er mich intensiv küsste, ich dabei zum ersten Mal, meinen eigenen Muschisaft schmeckt, glitt sein Schwanz in meine heiße und extremfeuchte Muschi hinein. Ich stöhnte gei und laut auf und zog ihn mit meinen Händen an seinem Hintern tief in mich hinein. Es war, als würde ich gerade entjungfert, solch ein geiles Gefühl, kannte ich nicht, er ...