1. Babymoon


    Datum: 12.05.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... spür jeden verdammten Millimeter...", murmelte er.
    
    Mary schloss die Augen. „Fick mich langsam... Ich will es spüren... jeden Stoß, jeden verdammten Krampf in deinem Schwanz... Ich bin dein Loch. Benutz mich."
    
    Leo trat vor sie. Sein Schwanz war leicht erschlafft, doch schon nach wenigen Sekunden in ihrer warmen, sabbernden Kehle begann er wieder zu pulsieren. Sie schluckte ihn, zwang ihn tiefer, während ihre Milch erneut zu tropfen begann - jeder Stoß in ihren Arsch schien die Tropfen schneller fließen zu lassen.
    
    „Sie... sie melkt sich selbst, verdammt", stöhnte Tom, der ihre Titten massierte, sanft, aber fordernd, mit festen kreisenden Bewegungen.
    
    Ihre Milch vermischte sich mit Schweiß, mit Sperma, tropfte auf den Boden, während sie gleichzeitig Leo mit dem Mund fickte und Nico mit dem Arsch umschloss.
    
    „Ich... ich kann nicht mehr", murmelte Bastian, der sich im Hintergrund auf einen Stuhl sinken ließ, seinen schlaffen Schwanz in der Hand. „Aber ich will..."
    
    Marc trat wieder vor. „Komm, Baby. Du bist mein Fix. Ich brauch noch mal deine Fotze."
    
    Mary stöhnte nur. Ihre Oberschenkel zitterten, ihre Lippen zitterten, ihre Brust hob und senkte sich mit jeder Sekunde schneller.
    
    Marc kniete sich unter sie. Ihre Möse war offen, glitschig, schaumig - ein Mix aus Sperma, Saft, Squirt - pure Lust. Er drückte seine Eichel gegen sie, schob sich in sie, als würde er durch warmes, lebendiges Wachs gleiten.
    
    „Fuck, sie saugt mich auf...", flüsterte er. „Sie lebt in ...
    ... ihrem Loch."
    
    „Ich... fühl... wie du durchdrückst", keuchte Nico von hinten. „Wir... wir sind fast... in der Mitte..."
    
    Mary schrie auf, ein kehliger Laut, roh und befriedigt. „Ja! Reibt euch aneinander, fickt mich komplett auf!"
    
    Ihre Hüften bewegten sich mechanisch, die Kraft schien unmöglich - doch sie wollte, sie brauchte. Und dann kam sie erneut. Ein Beben durchfuhr ihren Körper, ihr Rücken krümmte sich, ihre Nippel spritzten, diesmal mit Kraft, wie zwei helle Strahlen. Ihre Möse zuckte um Marc, ihr Arsch zog sich um Nico zusammen, und aus ihrer Mitte schoss wieder ein Schwall Flüssigkeit - Squirting, hart, wild, nass. „Sie... sie spritzt wieder!", rief Tom, der versuchte, Milch aufzufangen, nur um sie dann mit der Zunge von ihrem Bauch zu lecken.
    
    Marc stöhnte auf - „Ich kann nicht mehr, ich... ich spritz gleich!"
    
    „In mich! Pump mich voll!" Mary keuchte, biss sich in die Lippe. „Ich will noch mehr von euch in mir! Ich will laufen!"
    
    Marc kam - sein Körper verkrampfte, er packte ihre Hüften brutal fest, stieß sich tief in sie, und entlud sich in langen, dicken Schüben. Seine Ladung vermischte sich mit dem Chaos in ihrer Möse, tropfte schon nach wenigen Sekunden wieder aus ihr heraus, weil sie nichts mehr halten konnte.
    
    Nico war als Nächster dran. Er brüllte fast, als er ihr Innerstes flutete, sein Körper bebte gegen ihren Hintern, und das Sperma lief sofort aus ihrem überreizten Arsch.
    
    „So... so viel... ich kann nicht mehr...", flüsterte Mary, als ihr ...
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