1. Babymoon


    Datum: 12.05.2026, Kategorien: Gruppensex

    Babymoon
    
    Ich saß auf der Terrasse unseres Ferienbungalows und beobachtete das Spiel der Abendsonne auf Marys nacktem, runden Bauch. Sie war im siebten Monat schwanger, und sah gleichzeitig verletzlich und mächtig aus - eine Königin auf einem Thron aus Haut und Lust. Ihr Blick streifte mich, las mich. Sie wusste, was ich dachte.
    
    „Noch kannst du es dir anders überlegen", sagte sie leise, während sie sich über ihren Bauch strich.
    
    Ich schüttelte langsam den Kopf. „Es gibt nichts, was ich mir mehr wünsche. Ich will dich sehen. Mit anderen. Ich will dich stöhnen hören, während ich gefesselt bin und nicht eingreifen kann. Ich will, dass du dich nimmst, was du brauchst. Und dass ich am Ende der bin, der dich auffängt."
    
    Sie lächelte - dieses spöttische, gierige Lächeln, das sie sonst nur beim Reiten trug. „Dann sperr mich später bloß nicht in deine moralischen Skrupel zurück. Heute Nacht gehört mein Körper der Lust. Und du bist nur der Zeuge."
    
    Ich nickte. Meine Hände zitterten leicht, als ich später im Schlafzimmer die Handschellen anlegte. Ich würde mich selbst an das massive Holzbett ketten, nur mit Blick auf die Matratze - auf sie. Und auf die sechs Männer, die jeden Moment eintreffen würden.
    
    Chris. Der Zuschauer. Der Ehemann. Das Spielzeug.
    
    Einer nach dem anderen trafen sie ein. Zuerst Nico - groß, trainiert, tätowiert, mit einem Lächeln, das mehr versprach als es je halten konnte. Dann Bastian, still, mit durchdringendem Blick. Marc brachte Wein mit, den ...
    ... niemand trinken würde. Leo und Tom kamen zusammen, lachten noch im Flur. Und schließlich Lars - mit breiten Schultern, tätowiertem Hals und dem Ausdruck eines Mannes, der keine Fragen stellte.
    
    „Du bist sicher?" fragte Leo mich, während Mary sich im Nebenzimmer frisch machte.
    
    Ich nickte. „Sie ist heiß auf euch. Und ich auf das, was kommt."
    
    „Du willst wirklich gefesselt zuschauen, wie deine schwangere Frau von uns durchgenommen wird?"
    
    Ich sah ihn an. „Ich will, dass ihr sie fickt, als wäre sie euer Eigentum. Und ich will jeden verdammten Moment davon sehen."
    
    Ein kurzes, raues Lachen. „Dann sorge dafür, dass du nicht wegschaust."
    
    Und dann war sie da. Barfuß, ein hauchdünner Kimono über ihren Schultern, der sofort zu Boden glitt. Ihr Bauch wölbte sich prall und stolz zwischen den runden, schweren Brüsten, ihre Nippel hart, der Blick fordernd.
    
    „Dann lasst uns loslegen, Jungs. Ich bin feucht und bereit. Wer will zuerst?"
    
    Die Luft im Zimmer war schwer vor Erwartung. Ich lag bereits gefesselt auf dem Stuhl am Fußende des Bettes - Rückenlehne hoch, die Beine leicht gespreizt, mein Schwanz stand wie ein Mast, obwohl ich ihn nicht berühren durfte. Der Plug in meinem Arsch erinnerte mich bei jeder Bewegung daran, dass ich nur Zuschauer war. Kein Mitspieler. Kein Besitzer. Nur Zeuge.
    
    Mary stand in der Mitte des Raumes, nackt, selbstbewusst, mit geröteten Wangen und diesem Funkeln in den Augen. Ihr runder Bauch bewegte sich leicht mit jedem Atemzug, die dunklen ...
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