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Babymoon
Datum: 12.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... Brustwarzen hart, leicht glänzend. Ihr Blick streifte durch die Gruppe Männer, die sie halbkreisförmig umgaben - sechs pralle Schwänze, sechs Paar gierige Augen. „Ich hoffe, ihr habt Ausdauer. Ich will heute nicht gezählt, sondern benutzt werden." Sie trat langsam auf Nico zu, kniete sich elegant vor ihn und griff ohne Vorwarnung nach seinem Schwanz. Hart, dick, deutlich pulsend. Sie leckte einmal darüber, langsam, als würde sie ihn kosten wie ein teures Dessert. Dann verschwand er in ihrem Mund. „Fuck", stöhnte Nico sofort, als sie ihn bis zur Wurzel aufnahm. „Die Kleine kann wirklich schlucken." Sie ließ ihn mit einem lauten Plopp aus ihrem Mund gleiten, ihre Lippen glänzten feucht. „Ich will, dass ihr mich fickt, wie in euren dreckigsten Fantasien." Dann nahm sie ihn erneut in den Mund, schneller diesmal, tiefer - sie würgte, hustete, schob sich wieder zurück, kämpfte sich dann weiter nach unten. Tränen schossen ihr in die Augen, aber sie hörte nicht auf. „Boah, Deepthroat kann sie auch", rief Leo begeistert. „Das macht meine niemals." „Was für ein geiles Luder", murmelte Bastian, seine Hand bereits langsam über seinem eigenen Schaft streichend. „Mal schauen, wie ihr später Toms Kaliber gefällt", sagte Marc und klopfte seinem Kumpel mit einem Grinsen auf die Schulter. Ich sog zischend Luft ein. Der Anblick war so abartig geil, dass ich das Zittern in meinen Oberschenkeln kaum unterdrücken konnte. Marys Schwangerschaftsbauch wölbte sich zwischen ...
... ihren aufgestützten Armen, während sie den Schwanz tief in ihre Kehle nahm. Ihre Titten schwangen mit jeder Bewegung, die Brustwarzen glänzten wie dunkle Kirschen. Sie ließ Nico abrupt los, sah auf und atmete schwer. Ihr Blick ging zu mir. Ich war schweißnass. Ich nickte nur. Bitte, nimm sie. Nimm sie jetzt. „Genug geleckt", keuchte sie. „Jetzt wird gefickt." Sie erhob sich, schob Nico sanft beiseite und ging auf Samir - nein, auf Marc zu. Ihre Hand griff nach seinem Schaft, der stand wie ein Speer. „Leg dich auf den Rücken", befahl sie ihm. Marc zögerte keine Sekunde, ließ sich rücklings auf das große Bett fallen. Sein Schwanz ragte senkrecht nach oben - dick, glatt, leicht gebogen. Mary kletterte elegant auf ihn, rieb ihre feuchte Spalte an seiner Eichel, stöhnte dabei leise auf. „Oh fuck, ich bin so glitschig...", hauchte sie, während sie sich langsam auf ihn hinabsenkte. Ihre Augen waren geschlossen, ihre Hände pressten sich auf ihren Bauch, als würde sie spüren, wie tief er sie ausfüllte. „Oh mein Gott...", stöhnte sie laut, als er ganz in ihr verschwand. „Verdammt, ist die eng", murmelte Marc, seine Hände umfassten ihre Hüften. „Wie kann man im siebten Monat so geil sein?" „Sie ist geiler denn je", brachte ich hervor. Mein Schwanz pulsierte unkontrolliert, Saft tropfte von der Spitze, ohne dass ich ihn berühren konnte. Mary begann langsam zu reiten - ihre Bewegungen geschmeidig, kontrolliert, voller Lust. Mit jeder Abwärtsbewegung ließ sie ...