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Werners Traumfrau Teil 04
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Erstes Mal
... und erschrak. Ein kleiner Gitterkäfig aus Metall, er konnte sich nicht vorstellen, dass er sich damit wohler fühlen sollte als in seinem jetzigen. „Der ist ja winzig..." „Das ist ja das Gute daran. Außerdem brauchst du ihn zum Duschen nicht abnehmen, durch das Gitter kommt genügend Wasser überall hin. Einmal die Woche dann gründliche Reinigung und Rasieren ohne Käfig genügt." Werner wusste nicht wie er reagieren sollte. „Ich überleg mir das mal, ganz billig ist der ja auch nicht" versuchte er Klara von diesem Thema abzulenken. „Du brauchst es dir nicht überlegen, ich habe ihn gerade bestellt" lächelte Klara ihn an. „Lieferung Ende der Woche, so lange musst du noch warten." Werner war wie versteinert, hatte sie jetzt wirklich einen neuen Keuschheitsgürtel für ihn bestellt? Sollte er den nun dauerhaft tragen? Hatte sie gar keine Lust auf Sex? „Nun schau doch nicht so traurig" munterte Klara ihn auf. „Es ist doch dein Wunsch, einen Käfig zu tragen, sonst hättest du keinen, ich helfe dir doch nur, es dir angenehmer zu gestalten." Sie blickte auf seinen Schwanz, der immer noch schlaff zwischen Werners Beinen hing. „Lebt der noch oder ist er erfroren? Ich glaube, der braucht eine Beatmung." Sie kniete sich vor Werner hin und stülpte ihre Lippen über die Eichel. Werner traute seinen Augen nicht, das erste Mal, dass eine Frau seinen Schwanz in den Mund nahm. Klaras Zunge spielte auf seiner Eichel und schon regte sich sein Schwanz wieder. „Na also, er hat ja doch überlebt, ...
... da haben wir ja noch einmal Glück gehabt" scherzte Klara und nahm ihn wieder in den Mund. Werner konnte es nicht glauben, Klara hatte also doch Interesse an seinem Schwanz. Es dauerte nicht lange und er spürte, dass er gleich abspritzen würde. Auch Klara bemerkte dies und nahm ihn sofort aus dem Mund. „Na na, jetzt wird noch nicht gespritzt, der Tag ist noch lang, den wollen wir doch genießen, oder?" „Das war klasse, Klara. Ich dachte schon, du interessierst dich gar nicht für meinen Schwanz." „Dein Schwanz interessiert mich natürlich, worauf ich keinen Bock hatte war dein Urwald, aber den haben wir ja gerodet." „Komm, wie gehen ins Wohnzimmer, da ist es bequemer." Klara nahm Werner an der Hand und zog ihn aus der Küche. Auf dem Weg ins Wohnzimmer ließ sie ihr Handtuch fallen, das sie immer noch um ihren Körper gewickelt hatte. „Meinst du nicht, ich hätte eine Belohnung verdient? Ich hab dich rasiert, den Schwanz gewaschen, dir einen neuen Käfig gesucht, am Lümmel gelutscht. Jetzt brauche ich Entspannung." Sogleich ließ sie sich in den Sessel fallen und wackelte mit den Füßen. Werner verstand, kniete sich vor Klara hin und küsste und massierte ihre zarten Füße. Langsam arbeitete er sich höher und als er bei den Oberschenkeln ankam, spreizten sich Klaras Schenkel wie von ganz alleine. Er leckte und saugte an ihrer Muschi während seine Hände ihre Brüste verwöhnten. Klara brauchte nicht lange um wieder einen heftigen Orgasmus zu haben. „Dein Lecken wird immer besser" ...