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Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... auch gar nicht zu verabreden – ich hatte nach Dienstschluß nichts weiter vor und er hatte Zeit. Sebastian entführte mich in den besten Italiener des Viertels und ich genoß eine fantastische Meeresfrüchteplatte. Es stellte sich heraus, daß er zehn Jahre älter als ich war und als Abteilungsleiter in einer großen Versicherung arbeitete. Sein Verhalten mir gegenüber war stets außerordentlich vorbildlich, er war durch und durch ein Gentleman der alten Schule. Wir plauderten über Gott und die Welt, strahlten uns an, hielten uns an den Händen und ich hatte mich unsterblich in ihn verliebt! Und natürlich hatte ich Lust auf ihn. Wir verließen das Restaurant und nahmen in seinem Mercedes Platz. Wie es sich für einen Gentleman geziemt, hielt er mir die Beifahrertür auf. Er setzte sich ins Auto und ich fragte ihn: »Was machen wir jetzt, Sebastian? Zu Dir oder zu mir?« Im Geiste freute ich mich schon auf eine heiße Nacht mit ihm, befürchtete aber im selben Moment, daß er mich am nächsten Tag abschießen würde wie etliche Kerle vor ihm! Seine Antwort haute mich schier um: »Weder noch, meine schöne Prinzessin! Ich bringe Dich jetzt nach Hause und fahre dann heim. Ich möchte nicht, daß unser wunderbares Kennenlernen schon beim ersten Treffen durch profanen Sex beschädigt werden könnte. Außerdem bin ich kein Mann für eine Nacht – und bevor ich mit Dir intim werde, möchte ich mir Deiner sicher sein!« Ich war sprachlos und er fuhr fort: »Babette, ich danke Dir für diesen ...
... wundervollen Abend. Wenn Du möchtest, hole ich Dich morgen nach der Arbeit wieder ab. Wie wär's, wollen wir zusammen ins Kino gehen? Du bist selbstverständlich eingeladen, ich würde mich sehr freuen!« Von diesem Zeitpunkt an waren wir unzertrennlich, es gab keinen Tag, an dem wir uns nicht sahen. Er ließ sich eine Woche Zeit, bis wir das erste Mal miteinander schliefen. Und als ich ihm in derselben Nacht bis zum Schluß einen geblasen hatte, sagte er, daß dies das wunderschönste sexuelle Erlebnis war, welches er in seinem Leben bislang hatte genießen dürfen! Sebastian nannte mich nicht nur seine Prinzessin, er behandelte mich auch so! Er hofierte mich, er umwarb und umgarnte mich – jeden Wunsch las er mir von meinen Augen ab. Sebastian schenkte mir jede Woche Rosen und wir machten tolle Ausflüge. Eines Tages, als ich nach der Arbeit zu ihm fuhr, weil er mich nicht abholen konnte, rollte er mir an Tür sogar einen kleinen, roten Teppich aus! Bammel hatte ich, als ich ihm gestand, daß ich keine Kinder mehr bekommen kann. Er lachte nur und sagte, daß wir dann eben ohne Kinder das Leben genießen würde, es wäre ihm egal! Zwei Wochen später zog ich bei ihm in sein schönes, luxuriöses Apartment in Schwabing ein. Wir waren gerade mal einen Monat zusammen, als er mir einen Heiratsantrag machte – ich schrie freudig »Jaaa, ich will!«, noch bevor er seine Frage überhaupt zu Ende formulieren konnte! Wir legten keinen Wert auf großen Zinnober und heirateten alleine schlicht standesamtlich ohne ...