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Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
Im folgenden erzähle ich die Geschichte meiner Freundin Babette. Da sie nicht so gut schreiben kann, habe ich das für sie übernommen! Sie hatte mich gebeten, ihre Geschichte eher in einem nüchternen Berichtsstil zu verfassen als literarisch zu sehr auszuschmücken. Nun, ich denke, das habe ich gut hinbekommen! Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben! Einmal Ficken ohne Gummi für 20 €? Kein Problem! Blasen bis zum Abspritzen für 'nen Zehner oder 'ne Buddel Schnaps? Mache ich doch gern! Obwohl es korrekterweise heißen muß: habe ich gemacht – nicht unbedingt gern, aber gestört hat's mich auch nicht unbedingt. Doch schön der Reihe nach! Mein Name ist Babette, aber alle nennen mich nur Babsi. Ich bin jetzt 29 Jahre alt und wiege bei 1,60 Meter 90 Kilogramm, bin also eine kleine Wuchtbrumme! Mein Bauch weist eine süße Rundung auf, aber ich habe keine Fettschürze. Für eine recht mollige Frau, die ich bin, habe ich – in Relation zur Körpergröße – schlanke, schöne lange Beine. Die Fußnägel lackiere ich mir gerne rosa oder knallrot. Das Highlight an mir sind meine mächtigen, schönen Titten, die ungefähr so aussehen und so groß sind wie bei dem US-Pornostar Melony Melons – wer mag, kann die Dame gerne googlen, ich habe außerdem eine gewisse Ähnlichkeit mit ihr. Mein kleiner, herzförmiger Kußmund mit vollen Lippen und meine schulterlangen, dunkelblonden Wuschellocken sowie meine großen, grüngrauen Augen verleihen mir ein recht ...
... niedliches Aussehen – die meisten sagen, daß ich sehr hübsch bin! Etwas devot bin ich auch, aber nicht extrem. Die Pussy rasiere ich seit meinem 14. Lebensjahr, Haare da unten finde ich furchtbar. Für Sex interessiere ich mich, seit ich 13 bin, da habe ich angefangen, Internetpornos zu schauen. Mein erstes Erlebnis hatte ich mit 14. Ich ging mit Florian, dem Frauenschwarm unserer Schule – 16 Jahre alt, groß, breite Schultern, kurze schwarze Haare mit stahlblauen Augen – bei seinem Anblick schmolz ich dahin. Außer Knutschen und ein bißchen Fummeln war bisher nichts gelaufen, bis ich eines Freitags nach dem Sportunterricht in die Jungenumkleide ging, weil ich ihn abholen wollte, die anderen waren schon alle weg! Und da saß er halbnackt auf der Bank, hielt mit der einen Hand ein Pornoheftchen und holte sich mit der anderen einen runter! Er sah mich, wurde knallrot und hielt sich das Tittenmagazin vor sein Gemächt. Ich lächelte und sagte: »Du mußt es Dir nicht selber machen, Süßer, Du hast doch mich!« Ich kniete mich vor ihm hin, schob das Busenblatt weg und staunte erst einmal – ich hatte nicht damit gerechnet, daß sein Ding ziemlich groß war! Dann nahm ich seinen Schwanz in den Mund und begann, ihm einen zu blasen! Ich muß es gut gemacht haben für das erste Mal – kaum zwei Minuten später stöhnte er: »Ich ... ich spritze gleich ab!« Ich nuckelte weiter an seinem Glied, er keuchte, hielt meinen Kopf fest und jagte mir eine riesige Ladung Wichse in den Rachen. Ich fand, es ...