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Mein Absturz in die Beschaffungsprostitution – und mein schwerer Gang zurück ins Leben!
Datum: 13.05.2026, Kategorien: Voyeurismus / Exhibitionismus
... Schweine! Die nächsten Jahre vergingen relativ unspektakulär. Ich nahm verschiedene Jobs an, u.a. Kellnerin, im Verkauf, Bedienung hinter dem Tresen und so weiter. Die Gastronomie ließ ich aber nach rund zwei Jahren hinter mir – ich hatte es satt, ständig von notgeilen Kerlen angebaggert zu werden und mir auf den Hintern tatschen zu lassen. Nur weil eine junge Frau als Kellnerin arbeitet, ist sie noch lange kein Freiwild! Beziehungen hatte ich auch einige, die waren alle oberflächlich und hielten nicht lange. Aber ich war damals jung, dumm und naiv – wenn mir ein Mann schon beim ersten Rendezvous die Pflaume leckte, glaubte ich gleich an die große Liebe! Dem war natürlich nicht so – die meisten waren nur interessiert an meinen Riesenmöpsen und an meiner engen, süßen Dose! Ja, auf mein Fötzlein bin ich heute noch stolz – ich bin schön eng, habe kleine Schamlippen und nichts flattert da unten rum! Im Alter von 22 Jahren lernte ich Sebastian kennen. Zu der Zeit arbeitete ich als Aushilfe an der Kasse eines Supermarktes. Der Marktleiter teilte mich gern für die Kasse ein – ich kann sehr gut mit Zahlen umgehen und wußte beim Bezahlen schon in Sekundenbruchteilen, wieviel Wechselgeld ich herausgeben mußte, ohne auf das Kassendisplay schauen zu müssen. Und ich war die einzige Kassiererin, bei der die Abrechnung immer zu 100 % korrekt war – nie waren auch nur ein Cent zuviel oder zuwenig in der Kasse. Der Umgang mit Zahlen und Formeln macht mir auch heute sehr viel Spaß, und ...
... auch wenn ich nicht viel in der Birne haben mag, war ich in Mathematik immer die Klassenbeste! Nur leider wurde das nie gefördert, weder seitens der Schule noch von meinen Eltern! Doch dazu komme ich später noch. Immer, wenn Sebastian einkaufte und ich Dienst hatte, stellte er sich an meiner Kasse an, auch wenn die Schlange bei mir fast immer die längste war. Die Leute ließen sich gerne von mir abkassieren, weil ich sehr schnell arbeitete und sie wußten, daß bei mir der Kassenbon immer stimmte! Außerdem hatte ich für jeden Kunden ein freundliches Wort übrig, egal, wie grimmig er auch guckte. Und wenn Du der Welt ein Lächeln schenkst, bekommst Du es tausendfach zurück! Sebastian gefiel mir vom ersten Augenblick an – er war 1,90 Meter groß, hatte eine stattliche Figur, trug immer schicke Anzüge und sah aus wie Cary Grant in seinen jungen Jahren. Jedes Mal schmachtete ich ihn mit meinen Blicken an, aber ich hätte es nie in meinen kühnsten Träumen zu hoffen gewagt, daß dieser Traummann sich jemals für ein dummes Blondchen wie mich interessieren könnte. Doch eines Abends, ich hatte ihn gerade abkassiert und er war der letzte Kunde im Laden, fragte er mich schüchtern: »Entschuldigen Sie bitte, daß ich Sie so einfach frage ... Sie gefallen mir sehr und ich würde Sie gern näher kennenlernen. Erlauben Sie, daß ich Sie darum bitte, mit mir einen Kaffee trinken zu gehen?« Natürlich erlaubte ich – so nett und so höflich war ich noch nie um ein Date gebeten worden. Wir brauchten uns ...