1. Phungs Reise der Lust Ch. 02


    Datum: 15.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,

    ... uns ja bis Weihnachten einmal pro Woche sehen. Als sie ein passendes Paar mit korkfarbener, hinten recht dicker Sohle gefunden hatte, zog sie die zuerst an, bevor sie flink in ihr Kleid schlüpfte; selbstverständlich, ohne sich vorher Unterwäsche anzuziehen.
    
    „Na, drehen Sie sich mal vor dem Spiegel und heben dann irgendwann vorn ihr Kleid hoch!" entwarf ich eine Kurzchoreografie.
    
    Eigentlich wollte ich auch eine rauchen, aber was sich nun vor meinen Augen abspielte, war zu berückend, um Phung zu unterbrechen. Mit einer fabelhaften Lust am sinnlichen Spiel drehte sie sich nun wirklich mädchenhaft, was ihren Rock rotieren ließ, aber dann hielt sie inne und raffelte langsam den Stoff ihres Kleid vorn nach oben, bis erst ihre Pussy und dann ihr pechschwarzer Schamberg unter dem hellen Stoff zum Vorschein kamen:
    
    „Mir wird gleich schlecht vor Begierde," lachte ich, während Phung sich im Spiegel besah, nachdem sie sich gedreht hatte: „Ich kann dir gar nicht sagen, wie froh ich bin, doch nicht zu Thanh Lam gefahren zu sein."
    
    Nun rückte ich meinen Stuhl zurecht, damit ich Phung in dem schmalen Glas sehen konnte, doch nun erinnerte sie sich, dass ihr Kleid hinten ihren Hintern noch bedeckte und zog auch dort den Stoff kurz nach oben. Herrlich, wie ihre hellen, prallen, kleinen Bäckchen mich nun grüßten:
    
    „Phung, dreh Dich aber auch nochmal zu mir," bat ich sie dennoch leise keuchend, damit ich das gar nicht mal so kleine, wollige schwarze Dreieck zwischen ihren erzgeilen ...
    ... Schenkeln noch einmal direkt unter dem Saum ihres Kleides würde bewundern können.
    
    „Richard, das ist irre! Ich hab das noch nie gemacht. Aber wissen Sie, wieso das so ... so ..."
    
    „So wuchtig ist?!" half ich aus: „Nun, ich seh dich nun als Kulturwesen, als Frau, im Kleid, aber auch deine natürliche Seite. Menschen sind auch Tiere, aber diesen Teil unterdrücken wir ja oft ... Sex ist an der Schnittstelle von Kultur und Natur," fügte ich noch an, doch ich wusste nicht, ob Phung das überhaupt wahrgenommen hatte.
    
    Ich konnte ihr das aber auch ein ander Mal näher erläutern, denn jetzt war nicht der Moment, um lange zu labern. Phung stand nun zwischen meinen Beinen, immer noch mit ihrem gleichseitigen schwarzen Dreieck entblößt. Ich berührte vorsichtig die Innenseiten ihrer Oberschenkel, bevor ich meine flache Hand ganz langsam nach oben bewegte und mein Zeigefinger von unten kommend zuerst an ihren Schamlippen anlangte.
    
    Mein Daumen rieb ihren Kitzler, aber nun hatte ich auch gleich noch eine Idee für die nähere Zukunft:
    
    „Phung, kannst du irgendwann mal in diesem Kleid ohne Unterwäsche aus dem Haus gesprungen kommen? Nicht gleich beim nächsten Mal, da wäre der Effekt irgendwie nicht so wuchtig, wenn ich es schon vorher weiß ... vielleicht in ein paar Wochen?" schnaufte ich, ohne einen klaren Gedanken fassen zu können und unser heutiges Rollenspiel verlassend.
    
    Auch Phung war schon leicht hinüber, wie in Trance, und ging langsam rückwärts zu ihrem Bett, wo sie sich ...