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Phungs Reise der Lust Ch. 02
Datum: 15.05.2026, Kategorien: Erotische Vereinigung,
... setzte und dann nach hinten an die Wand rückte. Sie schien zu überlegen, ob sie ihre Schuhe anbehalten sollte, aber letztlich langte sie an ihre Fesseln runter und löste die schmalen Riemchen. Ich war in der Zwischenzeit aufgestanden und sah ihr fasziniert bei ihren Verrichtungen zu. Nun stellte sie ihre nackten Füße aufs Bett, bevor sie ihr Kleid wieder in ihren Schoß zurückzog, um mir ihre Pussy und ihren Busch zu präsentieren. Nun langte Phung in ihre Kniekehlen und zog ihre Schenkel näher an ihre Schultern, bevor sie hauchte: „Ich bin soweit, Richard." Ich schnappte mir das Kopfkissen, auf das ich mich knien wollte, doch nun zog Phung auch schon mit ihrem Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand ihre pumpende Pussy auf. Das lachsfarbene feuchte Fleisch war mehr als einladend, und mir fiel auf, dass das lange Kleid, das mir so gefiel, dieselbe Farbe wie ihr Scheidenvestibül hatte. Mein Gott, was hätte ich gemacht, wenn Phung vorgeschlagen hätte, dass ich sie nun ohne Kondom ficken sollte? Ich weiß es nicht, aber ich war ohnehin noch nicht ganz so weit. So küsste ich mich erstmal auf ihrem Schenkel der Mitte meines Universums entgegen, woraufhin Phung mir entgegenrückte, damit ich in ihre Pussy wie in einen saftigen Döner beißen konnte. Der leicht schwere, aromatische, subtil-säuerliche Duft ihres Fleisches war absolut betörend. Zunächst leckte ich von unten, von ihrem Damm kommend, bevor ich dann alle Lagen innen mit meiner gierigen Zunge entfaltete ...
... und mit deren Spitze über ihren Luststift flickerte, den ich auch noch nie so prominent erlebt hatte. Ja, ihr Kitzler hatte sich neugierig unter seinem Vordach hervorgeschält und wollte nun in den Mund genommen werden. Phung stöhnte und kreischte, als sie mir zum ersten Mal deftig ins Gesicht spritzte, was vom Volumen her auch Pisse hätte sein können. Aber nein: es war klares Ejakulat, das fast schon süß schmeckte. Ihr Beckenboden bebte wie bei einer Geburt, aber nun bat Phung mich, mich über ihre Brust zu schwingen: „Ich nehm ihr Ding dann in den Mund," fügte sie noch an und ließ ihre Beine wieder gehen. „Zieh das Kleid aber wieder aus, so schön es ist. Ich will nochmal deine Brüste sehen," bat ich sie keuchend, doch als sie nackt unter mir lag, gab es kein Halten. Phung hatte ihre Arme hinter ihrem Kopf verschränkt, doch nun formte sie ihren Mund zu einem Gefäß, das ihrer Pussy nicht ganz unähnlich war. Sie verengte ihre Lippen gekonnt, so dass ich schnell in Fahrt kam. Meine Eier schlugen von unten gegen ihr Kinn, während sie ihre Augen geschlossen hielt und mit ihrer Zunge unter meine Vorhaut fuhr. Irgendwann öffnete sie ihre Augen wieder und nahm meine baumelnden Eier wie ein Küken in ihre Hände; wie vorige Woche, draußen auf der Bank. Sie murmelte, dass sie es gar nicht erwarten konnte, dass ichnächste Woche wiederkommen würde,damit wir es ohne Kondom machen konnten, doch dann schnappte sie gleich wieder gierig nach meinem zuckenden Schaft, der in der ...