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Die Verlobungsfeier
Datum: 15.05.2026, Kategorien: Ehebruch
... Waffe in meiner Hand muss wohl so bedrohlich gewirkt haben, dass sich plötzlich eine Totenstille im Raum ausbreitete und meine Frau leichenblass wurde. Auf eine Diskussion ließ ich mich nicht ein, verließ das Haus und fuhr mit meinem Wagen weg. Zwei Tage später kam ich wieder und meine Frau meinte nur lapidar, dass ich mich beim Polizeirevier wegen der Waffe melden soll. Es gab keine Silbe über ihren Bruch der Regeln, die in einer Ehe gelten. Mit dem Waffenschein ging ich zum Revier, wurde dort befragt und stellte klar, dass ich Niemanden mit der Waffe bedroht habe. Da die Beamten mich mehr als gut kannten und sicher auch schon von den Eskapaden meine Ehefrau gehört haben, verwarnten sie mich und legten nahe, die Waffe bei solch einer Feier nicht frei zu tragen. Als ich lächelnd nach Hause kam, ging die Diskussion los. Ich bin der Meinung, dass meine Frau erwartet hat, dass ich die Waffe und auch meine Jagdwaffen abgeben müsste und Ärger, großen Ärger bekomme. War aber nicht so. denn die Beamten waren mit ihren Dienstwagen schon lange Kunden der Firma, in der ich tätig war. Und kannten mich daher und auch als Jäger. Aber erst einmal weit in die Vergangenheit zurück. Ich bin ein Junge, der auf dem damals noch Dorf genannten Flecken vor der großen Stadt geboren wurde. Meine Eltern waren Fabrikarbeiter und Krankenschwester. Wir waren leider nur zu Dritt, da Mutter bei meiner Geburt so viele Probleme hatte, dass ein weiteres Kind nicht in Frage kam. Der Liebe ...
... zwischen den Beiden und zu mir tat es aber keinen Abbruch. Warum meine Eltern mich Harry genannt haben, weiß ich nicht. Die beste Idee war es nicht. Nach Aussage meiner Eltern war ich ein normaler netter Junge, der aber auch die normalen Streiche mitmachte und dabei sicher kein Mitläufer war. In der Schule waren die Ergebnisse auch ohne großes Lernen gut und erlaubten mir, das Abi zu machen. Auch da war das Ergebnis gut, aber nur in Mathe wirklich super. Eine gute 2 belohnte meinen, nun ja, nicht sehr dollen Einsatz. Hinzu kam, dass ich immer noch nicht wusste, was ich eigentlich machen will bzw welches Fach ich studieren soll, will. Aber eins wusste ich, Motoren, Autos und so was Ähnliches waren meine Welt. Vater war nicht böse, als ich Automechaniker in einem großen Autohaus mit den Ringen lernte. Brachte mir auch Spaß, wirklich Spaß. Im letzten Lehrjahr war unsere Buchhalterin längere Zeit erkrankt und mein Chef erkannte meine zweite Leidenschaft, die Welt der Zahlen. Ich durfte der Sekretärin, eine sehr nette und auch noch sehr gut erhaltene Enddreißigerin bei der Buchhaltung helfen und auch bei der Befriedigung ihrer körperlichen Begierden. Ihr Mann wollte oder konnte da nicht mehr seinen Mann stehen. Sie brachte mir Jungspund bei, wie man eine Frau erfolgreich befriedigt. Sie legte großen Wert auf ein gutes und langes Vorspiel mit viel Zärtlichkeit und nach dem gemeinsamen Höhepunkt auf eine lange liebevolle Umarmung mit vielen Küssen, viel Streicheln. Aber sie konnte ...