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Die Verlobungsfeier
Datum: 15.05.2026, Kategorien: Ehebruch
... Zugreifen. Dazu lange dunkle Haare und rehbraune Augen. Wir kamen uns näher und auf der Party zu ihrem achtzehnten Geburtstag kamen wir uns ganz nahe und landeten in der Morgenstunden, nachdem die letzten Freunde gegangen waren, in ihrem Bett. Ich weiß heute nicht, warum Jutta bei mir blieb, denn heute weiß ich, dass meine Art der körperlichen Liebe nicht unbedingt ihr Wunschtraum ist. Oder hat sich ihr Verlangen nach hartem Sex, nach dem Genommenwerden erst später entwickelt oder wurde es durch ihre erste Affäre geweckt. Na, es ist eigentlich auch nicht wichtig. Auf jeden Fall war der Sex super und auch sonst verstanden wir uns trotz des nicht gerade kleinen Altersunterschied sehr gut und es endete nach einem Jahr vor dem Standesbeamten. Jutta schloss ihre Ausbildung als Krankenschwester ab, wir nahmen uns eine Wohnung und waren eigentlich ein glückliches junges Paar. Dann überschrieben ihr ihre Eltern ein kleines Haus, da sie sich nach Südamerika verabschiedeten. Die Bindung zwischen Jutta und ihren Eltern war nie so richtig eng und so weinte sie ihren Eltern nicht sehr hinterher. Wir, nein eigentlich ich, modernisierten und renovierten das Haus und als nach mehreren Monaten die Arbeiten abgeschlossen waren, zogen wir ein und dann begann Jutta mir sehr deutlich klar zu machen, dass sie es nicht wünscht, dass ich mich weiter mit meinen Freunden treffe. Der erste noch kleine Streit war da und ich wurde für meine Weigerung mit Sexentzug bestraft. Und dann kam der ...
... nächste Versuch meiner Frau, mich von meinen Freunden fern zu halten. Sie erwartete von mir, dass ich meine zweite Leidenschaft, die Jagd aufgebe. Viel zu zeitintensiv, viel zu teuer und auch zu gefährlich. Es war eine Zeit, in der ich eine ganz andere Jutta erlebte und endete in einem sehr heftigen Streit und meinem ersten Auszug aus ihrem Haus. Erst nach einer Woche gab anscheinend Jutta klein bei und bat mich, ihr zu verzeihen und zurück zu kommen. Heute weiß ich, dass ich damals vielleicht noch das Ruder hätte rumreißen können, aber dafür liebte ich meine Frau zu sehr. Die nächsten Jahre verliefen eigentlich ziemlich reibungslos, wenn man die unterschiedlichen Auffassungen zu Kindern mal bei Seite lässt. Da ich aber immer dazu stand, dass eine Frau bestimmt, wann und ob sie Kinder bekommt, war das Thema nicht zu einem neuen Streit ausgeartet. Im Hinterstübchen meines Herzens hatte ich wohl die kleine Hoffnung, dass es noch werden würde. Über unser Sexleben konnte ich mich nicht beklagen. Jutta hatte sich auch auf diesem Gebiet entwickelt und bis auf den analen Verkehr war sie sehr aufgeschlossen und wir trieben es oft und in immer neuer Weise miteinander. Kurz vor meinem vierzigsten Geburtstag begann eine langsame Änderung. Nicht, dass wir nicht mehr miteinander schliefen, nein das nicht, aber meine Frau begann sich zu verändern. Erst waren die Abende mit ihren Freundinnen länger, dann öfter und Jutta zog sich anders an. Erst etwas freizügiger und dann schon fast ...