1. Die Verlobungsfeier


    Datum: 15.05.2026, Kategorien: Ehebruch

    ... Abschied leise zu mir, dass ich auf meine Frau aufpassen soll. Dann waren sie weg und ich ging um das Haus herum und konnte in das große Gästezimmer sehen und was ich dort sah, brachte meinen Blutdruck hoch und meinen Wutpegel zum Explodieren.
    
    Es war ein Bild zum Erstarren. Meine Frau stand schwer atmend im Zimmer, hatte ihre Beine leicht gespreizt, der Rock war hochgeschoben und vor ihr kniete die Blondine und man sah, dass sie die Dose meiner Frau leckte und sie fingerte. Hinter ihr stand der Kerl, massierte ihre Brüste, die nicht mehr bekleidet waren und es sah so aus, als ob er ihre harten Brustwarzen zwirbelte. Meine Frau schien die gemeinsame Behandlung der beiden zu genießen. Ihr Blick schien auf mich gerichtet zu sein und war schon leicht glasig. Ihr super Arsch rieb sich an dem Kerl.
    
    In mir kochte es, ich drehte um, ging ins Haus und in unser kleines Gästezimmer, eigentlich unser Büro im ersten Stock, entnahm dem dort stehenden Waffenschrank meine Kurzwaffe, einen Browning, und wollte schon mit der noch gesicherten Waffe in den Raum mit den Drei stürmen, als ich von einem Jagdgenossen aufgehalten wurde.
    
    "Harry, denken, erst denken und dann handeln. Mach dich nicht unglücklich. Sie ist es nicht wert. Es geht schon den ganzen Abend und ich glaube, nicht nur hier."
    
    Ich wachte aus meinem Rausch auf, steckte den Revolver in den Gurt der Hose und ging ohne zu klopfen in den Raum. Meine Frau war wohl kurz vor dem Höhepunkt und hat mein Eintreten wohl gar nicht ...
    ... richtig mitbekommen. Nur mein Kollege grinste mich überheblich an und wollte gerade etwas sagen, als er die Waffe sah und plötzlich seine Hände von meiner Frau nahm, einen Schritt zurück machte und stocksteif stehen blieb.
    
    "Ich denke, dass die Party jetzt und hier beendet ist. Ihr Beiden verschwindet umgehend und du, meine liebe Eheschlampe, ziehst dich wieder richtig an und verabschiedest die anderen Gäste und zwar schnell. Und dann denke ich, dass wir uns unterhalten müssen. Sagt mal, habt ihr mich nicht verstanden, rede ich chinesisch, raus aus diesem Haus oder ich vergesse mich."
    
    Die Beiden verschwanden sehr schnell, genau so schnell wie ich, nachdem ich den restlichen Gästen mitgeteilt hatte, dass die Party leider beendet ist. Ich glaube, sie verstanden alle den Ernst der Lage.
    
    Zwei Tage später, nach einer anstrengenden Arbeit, tauchte ich das erste Mal wieder zu Hause auf . Die Reste der Party waren beseitigt und auf dem Wohnzimmertisch stand ein roter Briefumschlag, auf dem stand.
    
    "Lies mein Schreiben."
    
    In dem Kuvert steckte ein handgeschriebener Brief, in dem sie um Verzeihung und um Verständnis bat, versuchte zu erklären, was zu dieser Szene geführt hat. Verstanden habe ich trotzdem nur die Hälfte.
    
    Jutta kam nach ihrer Spätschicht kurz nach 22 Uhr, sah mich an und meinte zur Begrüßung, dass die Polizei um einen Besuch bittet, da sie einer Anzeige wegen Bedrohung mit einer Waffe nachgehen muss.
    
    Dann versuchte sie mir ihr Verhalten zu erklären und ...
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