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Die Verlobungsfeier
Datum: 15.05.2026, Kategorien: Ehebruch
... kam zu der Erkenntnis, dass in ihr zwei Seelen schlummern, eine sehr devote, aber auch sehr scharfe, geile Schlampe, die es mit allen treiben will und besonders auf ein dominantes Nehmen reagiert und dann die Frau, die mich sehr liebt, sehr glücklich mit mir ist und mich nie verlieren will. Wir haben bestimmt drei Stunden miteinander gesprochen und sind dann ins Bett gegangen. Am nächsten Abend haben wir da weiter gemacht, wo wir am vorherigen Tag aufgehört haben und haben Regeln aufgestellt und uns entschieden, es noch mal miteinander zu versuchen. Die Regeln waren eigentlich recht einfach. Jutta sucht sich einen guten Therapeuten und beginnt eine Therapie, um ihre devoten Gelüste zu beherrschen und zweitens wird nicht mehr fremd gegangen und wenn doch, dann wird der Partner sofort informiert und der entscheidet, wie reagiert wird. Es dauerte gut ein dreiviertel Jahr, bis Jutta den ersten Termin mit den Therapeuten hatte und noch ein weiteres viertel Jahr, bis zwischen uns wieder alles in Ordnung war. Die Sitzungen waren regelmäßig und kosteten eine Menge Geld. Und dann vor einem Jahr begann sich Jutta sehr zu verändern. Der Sex mit mir wurde erst weniger, dann mit einem Mal heftiger und dann gab es nur noch Ausreden und ich war mir sicher, dass sie fremd geht, nur mit wem, konnte ich nicht feststellen. Bis ich durch reinen Zufall ihren Therapeuten in der Stadt traf und zwar genau zu der Zeit, als eigentlich eine Sitzung stattfinden sollte. Abends erzählte ...
... meine Frau mir lächelnd, dass die heute stattgefundene Sitzung ihr gezeigt hätte, dass sie auf einem guten Wege wäre, ihre Lust zu beherrschen. Und im Bett hatte sie dann wieder Kopfschmerzen. Und ich machte das, was man eigentlich nicht macht und suchte ihren Therapeuten auf und musste mich sehr zusammenreißen, damit in der Praxis nicht ein schlimmes Unglück passiert. Er erzählte mir nach sehr eindringlicher "Mahnung" meinerseits, dass seit über einem viertel Jahr bereits keine Sitzungen mehr stattfinden, da meine Frau diese Zeit für andere Zwecke nutzen wollte. Erst, als ich sehr deutlich wurde, gestand er mir, dass seit mehr als einem viertel Jahr davor die Sitzungen nur sehr kurz waren, eigentlich nicht mehr richtige Sitzungen waren und meine Frau ihn für einmal sehr wilden Sex erpresst hätte und er auch mitbekam, dass sich meine Frau mit Männern traf. Dann kam sie gar nicht mehr in die Praxis sondern traf sich jetzt mit einer anderen Person an diesen Tagen und nach seiner Meinung auch darüber hinaus auch an anderen Tagen. Er durfte für sein Schweigen und zur Tarnung weiter die Rechnungen stellen. Erst einmal nahm ich ihn so Maß, dass er fast einen Herzinfarkt bekam, stellte ihm folgende Bedingungen, um ihn nicht bei seiner Kammer anzuzeigen. Erstens schweigt er gegenüber Dritten über unser Gespräch, warnt weder meine Frau noch einen Dritten und zweitens zahlt er mir die unrechtmäßig erworbene Summe an Honoraren zurück und zwar innerhalb einer Woche, auch für die ...