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Teneriffa-Trio
Datum: 16.05.2026, Kategorien: Gruppensex
Ich saß auf der Bar-Terasse meines 4-Sterne-Hotels im Süden von Teneriffa und dachte bei einem Cocktail darüber nach, wie mein Spanien-Urlaub bisher verlaufen war. Klar, tolle Ausflüge und Touren, einmalige Buchten, glasklares Wasser. Aber eigentlich war ich ja in den Urlaub gefahren, um auch im Bett ein bisschen Spaß zu haben. Nimmt man das als Maßstab, war die Reise bisher ein völliger Reinfall gewesen. Ich hatte es bei der einen oder anderen Engländerin versucht, aber offenbar war keine von denen verzweifelt oder betrunken genug gewesen, ich war allerdings auch nicht wirklich ein Profi, was Flirten auf Englisch angeht. Also griff ich zum Telefon und rief meinen Kumpel Tommy an, der im verregneten Berlin saß und klagte ihm mein Leid. "Jetzt sei doch nicht so negativ", sagte Tommy, "du bist doch noch ein paar Tage da, das wird schon". Alter Optimist, das war er, der Tommy. Ich schlürfte meinen Cocktail leer und beendete das Gespräch nach zehn Minuten. Dann schlurfte ich an die Bar, Nachschub holen. War ja schon sechs Uhr Abends, da konnte ein weiterer Drink nicht schaden. Als ich an der Theke stand und fokussiert dabei zu sah, wie der Barkeeper gekonnt das Getränk zusammenmixte, hörte ich eine Stimme hinter mir. "Du bist Aleman, nicht?", sagte eine Frauenstimme mit spanischem Akzent. Ich drehte mich um. Ein brünette, kleine Spanierin stand im Bikini vor mir. "Ich bin Nerea, wir sind aus Madrid, mein Freund und ich, wir sind Urlaub hier" "Hi, ...
... ich bin Robert, wow, du sprichst aber gut Deutsch!" "Ja, wir haben in Frankfurt bis vor wenigen Wochen gelebt, dreieinhalb Jahre und machen jetzt nochmal Urlaub, dann geht es wieder in Madrid. Wo kommst du her?" "Ich bin aus Berlin. Cool, Madrid. Kenne ich noch nicht, muss super sein." "Oh, ja, das ist es! Magst du dich setzen zu uns, dann lernst du José kennen" Zwei Minuten später saß ich mit den beiden am Tisch - und wir hatten jede Menge Spaß. Nerea und José waren beide 34, also nur zwei Jahre älter als ich, und ihre Geschichten aus Berlin war super lustig. Zwei Cocktails später saßen wir immer noch da und lachten über die komischen Gewohnheiten der Deutschen und die merkwürdigen Bräuche der Spanier. Erst als wir die Engländer zum Buffet strömen sahen, fiel uns ein, dass wir alle Hunger hatten. José und Nerea gingen direkt zum Essen, ich flitzte nochmal auf mein Zimmer zum Duschen. Während ich unter dem warmen Wasser stand und die Augen schloss, um ein bisschen auszunüchtern, kam mir das Bild von Nerea im Badeanzug in den Kopf. Sie war zierlich, hatte nicht allzugroße Titten. Als sie vor mir zum Tisch in der Bar gelaufen war, war mir ihr Hintern aufgefallen, der nicht ganz ins Bild passte. Ihr Arsch war etwas überproportional, groß, aber nicht wabbelig oder so. Nein, prall und fest. Zum Anbeißen. Kurz meldete sich mein schlechtes Gewissen, José war ja ein netter Kerl und Nerea seine langjährige Freundin, da waren solche Gedanken moralisch nicht ...