1. Teneriffa-Trio


    Datum: 16.05.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... Prachtarsch. Rund. Groß. Prall. Und in der Mitte, zwischen ihren perfekten Pobacken, ihr kleines rasiertes Arschloch. Wieder ging ich auf die Knie um nur Augenblicke später mein Gesicht in ihrem Hintern zu versenken. Ich spuckte auf ihre Arschpussy und fing an, sie von unten zu lecken, von ihrer naschen Muschi her, die immer noch triefte, klar.
    
    Dann widmete ich mich ihrem Schließmuskel und massierte ihn mit meiner Zungenspitze. Nerea stöhnte, soweit das mit Josés Schwanz im Mund möglich war. Nach dem Orgasmus war ihr Arsch völlig entspannt und ich konnte sie relativ leicht mit meiner Zunge in den Arsch ficken. "Quiero carne - Schwanz her" rief Nerea.
    
    Ich ging in Doggystyle-Position. José machte die Nachttischschublade auf und warf mit ein Kondom zu. "Gummi unbedingt" lachte er.
    
    "Klar", nickte ich, und zog das Kondom in Rekordzeit über. Dann nahm ich meinen Schwanz in die Hand und führte ihn in Nereas Muschi ein. Supereng. Aber mein Zauberstab suchte sich seinen Weg und nach eine paar langsamen Stöße gab ich Gas und fickte Nerea richtig durch. Mein Becken knallte gegen ihren festen Arsch, José währenddessen verpasste seiner Freundin einen ordentlich Rachenfick und spritzte tief in ihrem Mund ab. Nerea hustete zwar, schluckte aber alles brav die ganze Ladung Sperma runter.
    
    Ich ließ mich davon nicht aus dem Rhythmus bringen und vögelte Nerea fleißig von hinten weiter, bis sie sich plötzlich nach vorn fallen ließ und sich umdrehte.
    
    "Du, hinlegen", befahl ...
    ... sie.
    
    Alles klar, Chefin, dachte ich.
    
    Kaum lag ich auf dem Rücken, da saß das spanische Mäuschen auch schon auf mir. Zum ersten Mal hatte ich Zeit, ich süßen Tittchen zu bewundern. Sie waren nicht groß, nein, aber schön rund und fest geformt. Während ich Nereas Nippel bewunderte, rutschte sie auf mir herum. Dann hob sie ihr Becken etwas an, lehnte sich nach hinten, nahm meinen Schwanz und brachte ihn zwischen ihren Arschbacken in Position.
    
    Dann setzte sie meine Eichel an ihrem engsten Loch an und ließ sich langsam zurücksinken.
    
    Die ersten zwei, drei Zentimeter waren kein Problem, schließlich hatte ich ja mit meiner Zunge bereits vorgearbeitet. Dann leistete ihr Schließmuskel aber doch gehörig Widerstand, sie war so eng. Ich konnte Nerea ansehen, dass sie kämpfte, aber offenbar wollte sie meinen Schwanz unbedingt in ihrem Arsch.
    
    Und dann, dann gab ihr enges Loch plötzlich nach, und mein nicht gerade kleiner Prügel flutschte zur Hälfte in ihren Arsch. Nerea quietschte kurz vor Überraschung auf, dann entspannte sie sich aber sofort, und fing an, mich mit ihrer Arschmöse zu reiten.
    
    Ganz langsam bewegte sie sich vor uns zurück, mein Schwanz wurde jedes Mal förmlich in ihr enges Lustloch gezogen. Es war so eng. SO ENG.
    
    Ich war kurz davor zu kommen, da stoppte Nerea. Sie stand kurz auf, und setzte sich andersherum auf mich, wieder verschwand mein Schwanz in ihrer Arschmöse. José war erneut einsatzbereit und führte sein harten Schwengel in ihre Pussy ein.
    
    Wenn ihr ...