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Teneriffa-Trio
Datum: 16.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... hinterher, sie war gut trainiert, ich holte sie erst kurz vor der Hotelmauer ein. Sie drehte sich um und warf mir meine Badehose zu, die ich schnell anzog - die Engländer in der Pool-Bar schauten schon merkwürdig in unsere Richtung. "Na, was ist?", sagte Nerea. "Kommst du?". "Klar kommt er", sagte José hinter mir, der wohl auch gerannt war. "Klar, aufn Drink komm ich mit", sagte ich vorsichtig. Lachend gingen wir durch die Hotellobby, ein paar ältere Gäste schauten uns tadelnd an - egal, wir hatten Spaß und was zu Trinken. Kurz später waren wir auf dem Zimmer der beiden angekommen. Nerea verschwand ins Bad, José deutete Richtung Balkon, wo wir uns hinsetzten und er uns noch einen Cuba Libre einschenkte. "Hast du Freundin, Robert?", fragte er. "Nein, nichts Festes, schon seit drei Jahren bin ich Single". "Vale, gut. Weißt du, Nerea und ich, wir sind liberal. Haben in Berlin mit Swinger Clubs angefangen." "Interessant, da kann ich leider nicht mitreden. Meinen letzte Freundin hätte darauf sicher keine Lust gehabt", lachte ich. Die Tür vom Bad öffnete sich, und Nerea kam heraus. Sie hatte ihre Strandklamotten gegen ein dunkelblaues Negligé eingetauscht. Drunter trug sie - nichts. "Na Jungs, braucht ihr was zu Knabbern?" lächelte sie. "Nur zu Robert" sagte José, "ich schau gerne erstmal zu". Ich war total unsicher, was ich machen sollte, und Nerea merkte das wohl. "Vamos", sagte sie, nahm meine Hand und ging rückwärts aufs Doppelbett zu. ...
... Dann ließ sie sich auf die Matratze fallen. Sie spreizte ihre Beine. "Weißt du, was du machen sollst jetzt?", grinste sie. Ich glaube, ich hatte verstanden. Ich ging vor ihr auf die Knie und senkte meinen Kopf zwischen ihre Beine. Sie war komplett rasiert, was die Lage natürlich einfacher machte. Ich fing an, ihre Muschi zu lecken, ganz vorsichtig. Mit der Zungenspitze umkreiste ich ihren Kitzler, dann fuhr ich mit meiner Zunge von oben nach unten über ihre Schamlippen und merkte, wie sie sich öffnete. Nerea stöhnte, packte mich am Kopf und presste meinen Mund gegen ihre süße Öffnung. Jetzt fing ich an, sie richtig heftig zu lecken, ihr leckerer Mösensaft lief mir in den Mund. Aus dem Augenwinkel sah ich, wie José auf einem Sessel saß und seinen Schwanz massierte. Nur wenige Sekunden später wurde das Stöhnen von Nerea lauter, dann kam sie, sie explodiererte förmlich. Ich hörte auf, zu Lecken und wischte mir den Mund ab. José stand auf und kam zu uns rüber. Er ging direkt vor Nereas Kopf in die Knie und rammte ihr seinen harten Schwanz in den Mund. "A comer, puta", stöhnte er, während er ihr Fickmaul penetrierte. Ich sah fasziniert zu. Nerea ging auf die Knie und blies Josés Schwanz jetzt richtig. Offenbar ziemlich gut, seinem Stöhnen nach zu urteilen. Dann nahm sie seinen Prügel aus dem Mund, drehe ko 8ihren Kopf zu mir und sagte "Porque no me comas el culo?" "Was?" "El culo, meinen Arsch, willst du meinen Arsch essen?". Klar wollte ich. Da war er - Nereas ...