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Parker Teil 08
Datum: 16.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu
... Appetit", fügte sie hinzu und legte ihre Hände auf meinen Kopf. Ich öffnete mit beiden Daumen ihre Schamlippen so weit es ging und stieß meine Zunge in das Rosa ihrer Scheide. Da wir seit gestern Nacht nicht mehr geduscht hatten, schmeckte sie etwas strenger und salziger als beim ersten Mal, aber dennoch interessant und angenehm. Nur kurz, nachdem ich mit der Liebkosung begonnen hatte, hörte ich auch schon das zufriedene leise Stöhnen Rahels und es dauerte nicht lange, bis mir ihr Saft wieder über die Zunge floß. „Oh Schatz...das tut so gut wie du das machst...mmmmhhhhhh.....aaaahhhhhh..." Dann fing sie an, mich bei meinem Tun zu unterstützen, indem sie ihren Unterleib um meine Zunge rotierte. Es dauerte nicht lange, bis sich in meiner Hose etwas regte und freigelassen werden wollte. Je länger ich sie leckte, desto mehr verspürte auch ich den Wunsch, befriedigt zu werden. Doch gleich kamen mir die gleichen Bedenken wie gestern Nacht. Unterdessen stöhnte sich Rahel in die Extase und bewegte ihren Unterleib nun auch vor und zurück, sodaß meine Zunge einige Male auch über ihren Anus fuhr. Dies schien ihr ebenso zu gefallen, da sie dann immer kurz in ihren Bewegungen anhielt und diese Art von Stimulation genoß. Dann irgendwann löste sie sich plötzlich von meinem Gesicht, stieg herab und legte sich erneut bäuchlings auf mich, diesmal aber so, dass ihr Gesicht über meinem Unterleib lag. Während ich weiterhin auf ihre nasse und klaffende Liebesspalte sah, spürte ich, ...
... wie sie versuchte mir die Hose abzustreifen. Da mich dieser Morgen inzwischen so geil gemacht hatte, konnte und wollte ich es nun trotz aller guten Vorsätze nicht mehr unterbinden. Ich hob kurz mein Gesäß an, so konnte Rahel meinen Penis freilegen und augenblicklich verschwand meine Eichel in ihrem Mund. Während ich erneut in die Schönheit ihrer Vagina tauchte, bearbeitete meine Stiefschwester ungehemmt und wild meinen Schwanz. Augenblicklich hatte ich Deborahs Blaskünste vor Augen an die Rahel noch nicht herankam, aber dennoch fühlte es sich geil an, wie sie mein Glied in der Wärme ihres Mundes und mit ihrer Zunge bearbeitete. Sie versuchte auch öfters, ihn weiter in den Hals zu schieben, schaffte es aber nicht. Aber ich war mir sicher, dass wir dies im Laufe der Zeit schon hinbekommen würden. So ergötzte ich mich weiterhin an ihrem Unterleib, schob meinen Finger so weit es ging hinein und massierte ihr Hymen, während ich ihre Klitoris unter meiner Zunge rollte. Ihr Stöhnen vibrierte sanft über mein Glied in ihrem Mund. Alles war wunderschön. Dann nahm ich meinen anderen Finger, befeuchte ihn mit ihrem Saft und legte ihn leicht auf Rahels' Schließmuskel und bewegte ihn in leichten Kreisbewegungen. Ein verstärktes „Mmmmmmhhhhhh" fand den Weg am Schaft meines inzwischen bereits stark erregten Schwanzes entlang aus ihrem Mund und ich spürte wie sie ihr Hinterteil meinem Finger entgegen drückte. Es dauerte nicht lange, bis meine Fingerkuppe von ihrem Anus eingefangen wurde ...