1. Parker Teil 08


    Datum: 16.05.2026, Kategorien: Inzest / Tabu

    ... begeistert und man sah ihr an, wie sie sich darüber freute.
    
    „Übrigens...ich habe keinen Slip an", grinste sie mich an und zog dabei das Ende ihres Minirockes nach oben und gab den Blick auf ihre rasierte Vulva frei.
    
    „Rahel, Rahel, was machst du mit mir", erwiderte ich, aber sie lachte nur, kam auf mich zu und umarmte mich, presste ihren Unterleib fest gegen den Meinen und schob mir ihre Zunge in den Mund.
    
    Als sie bemerkte, wie es in meiner Hose hart wurde weil ihr Venushügel stark gegen mein Glied drückte, unterbrach sie unser Zungenspiel und meinte lächelnd: „Hoppla, das wollen wir doch nicht oder?"
    
    „Du kleines Miststück", war alles, was mir gerade dazu einfiel. Selbstverständlich wollte ich dies und hätte ihr am liebsten gleich ihren Rock hochgezogen und sie entjungfert aber meine selbst aufgestellten Regeln bis zum Gespräch mit ihrer Mutter bremsten meine Lust aus, die Rahel auf subtile Weise verstand zu erregen.
    
    Also verließen wir unsere Suite und machten uns auf den Weg. Inzwischen war es bereits dämmrig geworden und die vielen jungen Leute, die mit uns die Strecke zum Club gingen, ließen erahnen, dass es eine gut besuchte Attraktion war. Als wir näher kamen, hörten wir bereits die tiefen Bässe der Musik dröhnen und die Schritte meiner Stiefschwester wurden auf einmal beschwingt und ungeduldig.
    
    Kaum waren wir in den bereits gut gefüllten Club eingetreten, zog mich Rahel sofort auf eine der Tanzflächen und fing an zu tanzen. Während ich versuchte, mich ...
    ... zum Takt der Musik zu bewegen (eigentlich war ich für solche Clubs gar nicht so geboren), legte Rahel eine Art von Tanzbewegungen hin, die einfach nur als geil und erotisch zu beschreiben sind. Es war wie eine Mischung aus klassischem und Jazz-Tanz. Inzwischen war ich es ja gewohnt, dass meine Stiefschwester mich beinahe stündlich mit neuen Aspekten ihres Charakters überraschte, doch diese Form des Tanzes, die sie da aufs Parkett legte und die sofort auch die Aufmerksamkeit anderer Tänzer auf sich zog, ließ mir den Mund offenstehen und ich selber kam mir mit meinen Bewegungen vor wie ein hölzerner Stoffel.
    
    Hin und wieder kam sie während ihres ausdrucksstarken Tanzes lasziv an mich heran, legte ihre Hände um meinen Hals und rieb ihren Körper an dem Meinigen. Dann trennte sie sich wieder und tauchte wieder ihre eigene Musikwelt ein.
    
    Es dauerte bestimmt über eine halbe Stunde, in der sich Rahel sehr zur Augenweide von mir und anderen Gästen verausgabte und es erinnerte mich an die älteren Tanzfilme in der Art von Dirty Dancing oder Dance. Dann zog sie mich an der Hand von der Tanzfläche und wir ergatterten glücklicherweise einen gerade freiwerdenden kleinen Tisch, an den wir uns setzten und etwas zum Trinken bestellten.
    
    „Rahel, das ist ja der Wahnsinn, was du da aufs Parkett legst. Ich habe noch nie jemand so tanzen sehen wie dich", lobte ich meine Stiefschwester.
    
    „Dankeschön, Bruder. Du inspirierst mich ja auch dazu und das Glück, dass du mir bescherst weil du mein ...
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