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Mein Weg zum BDSM Teil 7
Datum: 17.05.2026, Kategorien: BDSM
Mein Weg zum BDSM, der siebte Teil Ich merkte das ich nicht mehr viel Zeit zum Überlegen hatte, denn ich war kurz davor das ich meine Ladung in ihren Arsch entladen würde. Entweder gebe ich ihren Forderungen nach und darf endlich mal wieder ungestraft abspritzen oder ich kann noch mehr leiden. Sie wurde immer schneller je länger ich überlegte. "Ich sage ja, wenn ich auch freie Hand bei dir bekomme. Ich mache bis jetzt ja auch alles mit, Drei Wochen Du, eine Woche ich und das mit dem Keuschheitsgürtel machen wir dann auch." "OK, Deal, jetzt kannst du in meinen Arsch spritzen, bevor deine kleinen Eier platzen" Das war aber auch höchste Zeit, keine Minute später spritze ich auch schon ab. "Mein kleiner Sklave ist aber schon schnell gekommen. Da hatte ich aber nicht so viel Spaß mit dem kleinen Fickerchen. Jetzt leck dein Sperma aus meinem Loch, vielleicht macht dich das wieder geil." Ich gehorchte, ich war ja immer noch fixiert und konnte mich nicht wehren. Tatsächlich wurde mein bestes Stück wieder hart, noch während ich weiter leckte fing Sie an mich mit dem Mund zu verwöhnen, und schon stand er wieder wie eine Eins. Sie setzte sich wieder auf meinen Schwanz, diesmal aber das vordere Loch und genoss den Ritt bis Sie kam. Dann machte Sie meine Fesseln los und ich konnte mich in eine bequemere Position setzen. "Also, jetzt bekommst du eine kleine Pause und wir suchen mal den richtigen Keuschheitsgürtel für dich raus. Vorher darfst du eh nicht die Zügel in die Hand nehmen. ...
... Danach bekommst du wieder Strom und wir reden nochmal über deine Grenzen." Gesagt getan, nach einiger Suche und ein paar Diskussionen, war die Wahl getroffen. Es war ein Scheinbar sehr einfaches Ding, aber doch auch sehr perfide. Die Konstruktion ist wie bei fast allen an den Eiern befestigt und versperrt, aber es geht kein Käfig außen drüber sondern es wird ein Rohr in die Harnröhre geführt und verweilt auch dort, solange er verschlossen bleibt. Ein paar Tage wird die Lieferung ja dauern, mal sehn wie es dann funktioniert. Nach einer kurzen Pause bekam ich wieder die Schlaufen angelegt und das Ei in den Arsch, dann wurde wieder langsam der Strom aufgedreht. Vorne wurde bei 40 gestoppt und hinten bei 20. Das war vorhin der Maximum Wert. "Das wird für jetzt die Grenze, ich gehe nicht weiter außer du nickst mir zu wenn ich dich frage, dann darf ich 5 höher gehen." Das war unser Deal, damit denke ich kann ich leben. Der Abend war schon fortgeschritten, also bekam ich nur noch weiter Strom zur Erziehung. "Möchtest du denn nochmal um das eine oder andere Piercing spielen?" Fragte ich meine Freundin. Sie war natürlich von der Idee begeistert. "Aber jedes mal wenn ich verliere, dann drehen wir den Strom ein wenig weiter hoch bei dir." Warum das für mich immer schlecht ausgehen muss fragte ich mich schon gar nicht mehr. "Das erste wird aber dich treffen," setzte Sie nach: "Ein weiteres Vorhautband, unter deinem jetzigen." Mario Kart, durch den Strom und die immer noch 3kg an meinen ...