1. Mein Weg zum BDSM Teil 7


    Datum: 17.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... streifte dann schnell Hose und Shirt ab und begann die Elektroden zu befestigen sowie das Ei hinten rein zu drücken. "Hier das ist das Gerät, hier kannst du den Strom durch die Eier und hier den Strom in seinem Arsch regeln. So bis 40 kannst vorne drehen und so 20 hinten, manchmal dann auch etwas mehr." Erklärte meine Herrin wie man mich am besten quälen kann. Ohne lange zu zögern drehte Sie die Regler nach oben und ich ging in die Knie. "Ach dann ist 60 wohl gleich ein bisschen zu viel für ihn." lachte die Piercerin. Als die Stärke wieder im normalen Bereich war ging es mir wieder etwas besser. Hinten drehte Sie nicht gleich so weit auf und ich konnte das ganz gut wegstecken. "Du wolltest in den inneren Labien je einen Ring?" fragte Sie meine Freundin. "Ja, so war es ausgemacht." "Dann mach dich schon mal unten rum frei und setz dich auf den Stuhl." Während meine Freundin sich in Position brachte, wurde bei mir um 5 Punkte nach oben gedreht. "Willst du die Ringe gleich stärker, dann kannst du die mal leichter dehnen? Oder willst du so langweilige kleinen wie die Meisten?" Wurde meine Freundin gefragt. "Darüber hab ich mir noch keine Gedanken gemacht." "Dann machen wir gleich mal 3,2mm Ringe rein, das wird dir dann sicher gefallen." Ein paar Minuten später war alles vorbei und der Schmuck fand seinen Platz an ihren inneren Schamlippen. Auch ich durfte ein wenig mehr leiden, es wurde wieder um 5 nach oben gedreht und sehr schmerzhafte Impulse durchdrangen meinen Unterleib. ...
    ... "Ganz schön brav dein kleiner Sklave. Und hast du schon mal versucht ob du dich mit seinen Eiern in den anderen Ringen ficken kannst?" "Soweit bin ich noch nicht gedehnt, aber ich hab es nicht vergessen. Irgendwann versuche ich das bestimmt noch." "Und bekommt er auch noch was?" "Ja, er wollte gerne einen weiteren Ring im Vorhautband." " Das ist aber schade, dann müssen wir ja den Strom schon wieder abschalten. Kann ich dann nochmal vorne voll aufdrehen?" Ich wollte schon was sagen, aber hielt mich dann doch still. Dafür antwortete meine Freundin: "Das wäre jetzt wirklich gemein, ich muss mich auch an die eine oder andere Regel halten, so ist es ausgemacht." "Schade, schade, schade. Na dann mach mal das alles ab und setzt dich auf den Stuhl." Ich stellte den Strom vorne ab und löste die Schlaufen, danach setzte ich mich in Position und kurze Zeit darauf war alles vorbei. "Oh, aber hinten darf ich nochmal nach oben drehen." Noch während Sie das sagte drehte Sie weiter auf und ich kippte fast vom Stuhl, der Schmerz lief mein Becken aufbäumen und ich wand mich unter der Intensität. So einen Schmerz kannte ich bis jetzt noch nicht, zum Glück hörte er nach ein paar Momenten wieder auf. "Oh ich bin abgerutscht, das war jetzt wohl wirklich zu viel." Das sollte wohl eine Entschuldigung werden, die ich so akzeptieren sollte. "Überlebt hat er es ja, nur Schade das jetzt wieder mal Sexpause ist. Was sind wir schuldig?" "Gib mir einfach mal 40 Euro für das Material, den Rest schenk ich ...