1. Mein Weg zum BDSM Teil 7


    Datum: 17.05.2026, Kategorien: BDSM

    ... schon gesehen...Ende der Diskussion. Ab auf die Couch, Arsch nach oben, Gleitgel drauf und dann kommt meine Faust wieder rein. Aber zackig." Ein paar Minuten später war ich in der gewünschten Position und die ersten Finger fanden ihren weg durch meinen Schließmuskel. Es dauerte auch nicht lange bis die nächsten Finger in mir verschwanden und schließlich die ganze Faust in meinem Enddarm steckte. Während Sie mich immer stärker mit der Faust in den Arsch fickte, rieb Sie sich ihren Kitzler bis Sie kam und selbst abspritzte. Die ganze Ladung verteilte sich auf mir, ich konnte ja nicht ausweichen. Sie stieß die Hand immer tiefer und reizte meine Prostata stärker. Nach etwa 10 Minuten ergoss sich der Samen auf meinen Bauch. Sie lachte zufrieden und zog ihre Faust aus meinem After. Ich war wirklich froh das Sie kleine Hände hatte. "Wir brauchen echt einen größeren Plug für dich, den jetzigen kann ich ja fast rein werfen. Geh und mach dich sauber, siehst aus wie ein Ferkel." Ich duschte mir schnell alles ab um wieder einigermaßen sauber zu sein. Während ich mich abtrocknete hörte ich aus dem Wohnzimmer, "Nimm den Kolben mit und die Presse, deinen Wiederspruch können wir nicht ungestraft lassen." Ich tat wie geheißen, legte den Kolben mit Presse auf die Couch, setzte mich gespreizten Beinen dahinter und positionierte meine im Ring eingesperrten Eier so, das meine Herrin freie Bahn hatte. Schnell war der Ring um die Klöten geschraubt und der Kolben daran befestigt. "Die Presse ...
    ... machst du selber dran und dann drehst du mal richtig zu, nicht so halbherzig wie die letzten Male." Etwas ungeschickt befestigte ich die Presse und begann sofort zu drehen, solange bis mich die Schmerzen stoppen ließen. Sie sah mich streng an, was mich noch eine weitere Umdrehung weiter drehen lies. "Na also, du kannst ja wenn du willst. Stell den Wecker, 30 Minuten bleibt die Presse so, dann darfst du Sie abnehmen aber nur wenn du brav stehen bleibst und das Gewicht schön an deinen Eiern ziehen kann." So stellte ich mich in die Ecke und knapp 5kg hingen an meinen Hoden, ich kann nicht sagen was schlimmer war, der Druck von der Presse oder das extreme Gewicht. Mal dachte ich die reißen jetzt dann gleich ab, dann wieder das Sie einfach platzen weil Sie so zusammengedrückt wurden. Die halbe Stunde fühlte sich an wie drei Stunden, danach durfte die Presse und sogar der Kolben wieder ab.
    
    Am nächsten morgen war es nicht so einfach den Ring mit den 3kg unter der Kleidung zu verstecken, egal welche Hose ich trug, er drückte sich deutlich ab. Wir trafen niemanden auf dem Weg zum Auto und auch vom Parkplatz bis zum Studio lief uns niemand über den Weg. "Da seid ihr ja, schön euch wieder zu sehen." Mit diesen Worten wurden wir begrüßt und die Tür hinter uns verschlossen. "Wie ich sehe hat dein Sklave heute einen größeren Ring an seinen Eiern." "Ja, er muss ja brav sein. Zieh dich aus, leg dir schon mal die Schlaufen für den Strom an und das Ei in deinen Arsch." Ich zögerte nur kurz, ...