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Mein Name ist Kara (Teil 2)
Datum: 18.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... Ziehen in meinen Titten. Nachdem ich unter großer Anstrengung endlich zu Hause angekommen bin, führt mich mein erster Weg ins Bad. Ich lasse mir ein schönes heißes Vollbad ein, der Rosenduft Badezusatz soll meinen Geruch beseitigen, das hat das kalte Wasser im See nicht geschafft. Seufzend lasse ich mich in das, eigentlich viel zu heiße Wasser gleiten, ich will den Schmutz an meinem Körper, vielleicht auch den Schmutz aus meiner Psyche wegwaschen. Der Kaffee, den ich mir gemacht habe, rinnt heiß durch meine, von den vielen Schwänzen gerötete Kehle, es tut sogar ein bisschen weh, doch darüber mache ich mir keine Gedanken, Kaffee ist Kaffee und der muss rein. Gleich einem Flashback geistern Sequenzen des vergangenen Wochenendes durch meinen Kopf. Wie konnte das alles passieren, eine Frage, die ich für mich nicht beantworten kann, vielleicht auch nicht beantworten will. Bis Freitag war meine Pussy sozusagen jungfräulich, abgesehen von meinen Dildos hatte ich noch nie etwas in meinem Döschen, schon gar keinen Sex mit einem Mann, aber jetzt? Hin- und hergerissen sinniere ich ob der Frage, soll ich es zulassen, dass die Schwarzen mich am Freitag abholen. Ich weiß genau was mich erwartet, jedoch, sie sind auch nett und fürsorglich zu mir, vielleicht sollte ich es noch ein einziges Mal zulassen, dann mit ihnen reden, ihnen sagen, dass ich sie mag, aber so nicht weitermachen kann. Das erscheint mir in diesem Moment der beste Weg. Normalerweise ist es ...
... ja so, jeder will mit mir befreundet sein, will sich in meinem Licht sonnen, aber ob das bei den Schwarzen so ist? Ich weiß es nicht, bezweifle es aber, bisher haben sie nicht den Eindruck gemacht, als ob es ihnen wichtig ist, das ich gut aussehe oder ob ich etwas Besonderes bin. Die Woche zieht sich wie Kaugummi, mehrmals verwerfe ich meinen Plan, mehrmals komme ich wieder darauf zurück. Ich kann weglaufen, daran denke ich jeden Tag, im Schlaf, beim Zähneputzen, wenn der Sommerregen an die Fenster schlägt, komme mir dabei wie eine undankbare Verräterin vor, die ihre Freunde ins offene Messer laufen lässt. Freitag! Ich weiß, was das bedeutet, ich weiß, was sie wollen, was sie tun werden und was ich ihnen geben soll, ohne dass sie darum zu bitten müssen. Ich habe, seltsamerweise, keine Angst mehr, keine Angst, die mich begleitet, höchstens ein klein bisschen, aber nicht nur. Es ist etwas anderes, etwas was mich total verwirrt, ein Gefühl zwischen Abscheu, Nähe, Kontrolle und Geborgenheit, Erregung. Ich schäme mich für diese Gedanken und doch kann ich sie nicht verhindern oder ausblenden, sie sind allgegenwärtig. Ich habe versucht mir einzureden, es würde nicht passieren, jeden Tag, den ganzen Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, war besessen von dem hoffnungsvollen Gedanken. Es ist noch warm, die Sonne steht tief, ich stehe am Fenster mit einer Übelkeit, die nicht vom Magen kommt, sondern direkt aus dem Gedankenstrudel, der sich seit Tagen nicht ...