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Mein Name ist Kara (Teil 2)
Datum: 18.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... abschalten lässt. Die Sonne wird von ein paar schneeweißen Wolken verdeckt, ich spüre die leise Erwartung, die sich in mir breit macht, Erregung, Freude die Schwarzen wiederzusehen, vielleicht weil ich weiß, was kommt, weil Vorhersehbarkeit tröstet, auch wenn ich weiß, sie werden mir wehtun. Ich bin bereit, mein bauchfreies Top, unter dem sich meine Brüste abzeichnen, meine Nippel sich gegen den weichen dünnen Stoff drücken, das kurze Röckchen welches mehr zeigt, als es verbirgt, kein Höschen, sie wollen es so, weiße Söckchen und Sandalen. Mein Outfit für den Abend oder das Wochenende? Ich weiß es nicht. Meine Pussy kribbelt, Feuchtigkeit lässt sie erwartungsvoll glänzen, Pussy und Hirn scheinen nicht im selben Körper zu wohnen. Ich kenne die Schwarzen kaum und doch haften ihre Worte wie Klebstoff in den Windungen meines Gehirns. „Du brauchst das, das bist du, gib zu das du noch nie so gekommen bist usw." Ihre Art mit mir zu reden, als würden sie mehr über mich wissen, als ich selbst zuzugeben, bereit bin. Es ist keine Gewalt, die sie mir androhen, es ist etwas anderes, subtiler. Sie geben mir das Gefühl, wenn ich das, was sie tun, nicht möchte, verrate ich sie und mich selbst und gerade das macht mir Angst, ich will niemanden verraten. Draußen ist es still, zu still, meine Nerven flattern, höre wie ein Auto in die Straße einfährt, der Motor blubbernd, weich, gefährlich. Schließlich erhebe ich mich, ich weiß, sie warten, ich will das es jetzt ...
... beginnt, auch wenn meine Knie weich wie Pudding sind. Der Wagen hält nicht direkt vor dem Haus, noch so ein Spiel, Nähe zeigen Distanz wahren aber präsent sein. Ich hasse dieses Spiel, welches ich noch nie gespielt habe, aber dessen Regeln ich instinktiv verstehe. Noch mehr hasse ich die Wirkung, die es auf mich hat, Angst das es vorbei ist bevor es anfängt, irgendwie eine Sehnsucht das sich das von letzter Woche wiederholt, denn trotz der Demütigungen, des Missbrauches ist ein winziger Teil in mir der wissen will wie es sich anfühlt, wenn man ganz aufgibt sich zu wehren. Langsam zögerlich gehe ich auf das Auto zu, schwarz, glänzend, wie die Fahrzeuge in schlechten Horror- oder Gangsterfilmen, mein Atem geht flach, ich zittere und öffne die hintere Tür. Warum beschützt mich niemand, warum verhindert niemand das ich einsteige, es ist keiner da der mich aufhält. Die Tür fällt ins Schloss, der Raum im Wagen wird enger, traue mich kaum den Blick zu erheben, alles ist düster nur das Licht der Armaturen blinkt Rot und Grün. Der Wagen setzt sich in Bewegung, sanft, unaufdringlich, ich spüre das leichte Vibrieren des Motors, fast wie ein Herzschlag, einen Puls, der meinen eigenen Herzschlag in seinen Bann zieht, als würde er mich in diesen fremden Rhythmus zwingen. Ich sehe aus dem Fenster, doch die Außenwelt verschwimmt, der Regen läuft in zarten Schlieren an der Scheibe herunter, trennt mich, als ob ich nicht mehr existiere, als ob nichts mehr von Bedeutung ...