1. Mein Name ist Kara (Teil 2)


    Datum: 18.05.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... sei.
    
    Jetzt erst bemerke ich den großen Schwarzen der neben mir auf der Rückbank sitzt.
    
    Ich kenne ihn aus dem Zelt, in das er letztes Wochenende gekommen ist, ich will die Chance nutzen mit ihm zu reden.
    
    Leise, es ist schon unterwürfig, klingt meine Stimme.
    
    „Hallo, ich habe Angst, ich will das nicht, was ihr vorhabt", sage ich.
    
    „Mein Name ist Obu und ich weiß, dass du genau das willst."
    
    Wir wissen, wonach du dich sehnst, oder willst du uns enttäuschen, wo wir so viel Arbeit in dich investiert haben, uns so große Mühe gegeben haben, dass du dich wohlfühlst?"
    
    „Nein, ja, ich weiß nicht, das soll doch nicht meine Zukunft sein, ich will das nicht, ich fühle mich nicht wohl", keuche ich, geblendet von seiner sonoren Stimme, geblendet von dem, was und wie er es sagt.
    
    Der Mann dreht sich zu mir, „warum bist du zu mir gekommen?"
    
    Er lässt mir keine Chance auf eine Antwort, sein Arm drückt mich in den Sitz, seine rechte Hand schiebt sich, ohne zu zögern unter meinen Rock, zielsicher findet er meine Clit nimmt sie zwischen Daumen und Zeigefinger und reibt sie sanft.
    
    Ich stöhne auf, mein Saft schießt unkontrollierbar in mein Geschlecht, er lächelt.
    
    „So, so, du willst das nicht!" lacht er.
    
    „Wir wissen, was du willst, leugne es nicht, du weißt es auch."
    
    Ich gebe mich geschlagen, meine Gegenwehr ist zusammengebrochen, schlimmer, ich stehe am Rand eines Höhepunktes und dieser breitet sich in sanften Wellen in meinem Körper aus als er anfängt meine Nippel, ...
    ... die sich hart unter dem dünnen Stoff meiner Bluse abzeichnen, zu zwirbeln.
    
    Keuchend genieße ich das Gefühl, ja, ja, und nochmal ja, sie wissen, was ich brauche, ich will und werde es auch irgendwann erkennen und solange, nehme ich mir vor, werde ich den Fremden vertrauen.
    
    Ermattet sinke ich zurück, der Mann lässt ab von mir, der Geruch des Wagens, nach Leder, ganz schwach nach Benzin und Parfüm, ein Gemisch aus Vertrautheit, Bedrohung liegt unsichtbar in der Luft.
    
    Die Stille, das monotone Brummen des Motors, keiner sagt etwas, die Stille klingt laut in meinen Ohren, sie ist erdrückend.
    
    Der Mann am Steuer fährt sicher, konzentriert, dann unterbricht er die schreiende Stille.
    
    „Du bist das neue Pferdchen?", fragt er, dabei ist seine Stimme tief und ruhig.
    
    „Ja", antworte ich, nicht sicher, ob ich überhaupt antworten soll und was er mit „Pferdchen" meint.
    
    „Keine Angst, wir kümmern uns um dich", verspricht er und irgendwie beruhigte das meine gereizten Nerven.
    
    Ich nicke nur, es ist, als würde ich seine Worte schlucken, gleich einem süßen Getränk und weiß, es gibt keinen anderen Weg für mich, als den Fremden bedingungslos zu vertrauen.
    
    Der Wagen hält an, ich weiß nicht, wo wir sind, es ist wie ein Schock und ich bin für einen Moment erstarrt, keine Bewegung, nur Stille, es fühlt sich an, als ob sich die Welt, meine Welt in einen anderen Raum verschoben hat.
    
    Jemand öffnet die Tür, streckt mir seine Hand entgegen, schüchtern ergreife ich sie und er zieht ...
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