-
Mein Name ist Kara (Teil 2)
Datum: 18.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... mich sanft aus dem Fahrzeug. Ich blicke mich um, ein verlassener Industriekomplex, was machen wir hier in dieser Abgeschiedenheit, ich wage mich nicht zu fragen. Alte rostige Metallteile, ein schief in den Angeln hängendes Tor, spitze metallene Zaunteile, die aussehen, als ob sie gierig ihre Münder mit den spitzen Zähnen aufreißen. Der Himmel, zäh, grau, obwohl es Sommer ist, hat sich die Sonne versteckt, alles erscheint in einem diffusem bleichen Licht, alles ist in einen schmutzigen grauen Schleier getaucht. Die Luft riecht nach Öl, Staub, ein Hauch feuchter Zement und heißer Asphalt, ein Geruch, der die ganze Umgegend zu umfassen schien. Kein Grün, keine Blume, trist, tot, als würde das Leben hier nicht existieren. Ich wundere mich, eine Vielzahl von Autos, billige alte Karren, neben teuren Luxusschlitten, Sportwagen, Limousinen, ein Widerspruch in sich das diese Fahrzeuge so zusammen stehen. Mein Herz hämmert, meine Schritte klingen hohl, fest hält der Schwarze meine Hand, drückt sie beruhigend. Die Angst, die mich vorhin noch in Schach gehalten hat, ist verflogen, meine Pussy pocht voller Vorfreude, meine Nippel werden schmerzhaft hart, sehnen sich nach Berührungen. Ich werde sie nicht enttäuschen, ich will mein Bestes geben und ihnen dienen, so wie sie es wünschen und so wie ich es mir anscheinend auch selbst wünsche. Ich folge dem Mann, der mich durch den Schatten führt, bis ich die alte heruntergekommene Halle betrete. Die Halle ist ...
... groß, offenbar eine ehemalige Montagehalle, die wie eine verfallene Lunge wirkt, die keinen Atem mehr hat. Der Boden unter meinen Füßen ist mit Öl und Schmutz bedeckt, der Geruch nach Fett und Metall liegt schwer in der Luft, die Wände, einst glänzend sauber, zeigen zerbrochene Fliesen und Dreck, die Fenster sind blind und teilweise zerbrochen. Die Halle wirkt, mit den alten kaputten Maschinen, die hier und da noch herumstehen, als ob sie die Jahre des Verfalls in sich gespeichert hat. „Komm mit", weist mich der Mann ruhig, unaufgeregt an, ich folge ihm automatisch, mein Körper wird irgendwie von selbst gesteuert, ich weiß, was mich hier erwartet aber mein Verstand weigert sich gegen meine Pussy anzukämpfen. Innerlich stöhne ich jetzt schon vor Geilheit, mein Lustsaft bahnt sich seinen Weg, in feinen Schlieren spüre ich ihn an meinen Oberschenkeln. Ein totes Licht, gespeist von einigen Neonröhren an der Decke hüllt die Szenerie in eine bedrohliche Atmosphäre, trotzdem habe ich keine Angst, ich will dienen. Der Mann führt mich in die Mitte der Halle, ein Tisch, eine alte Werkbank, als ich davor stehe, sehe ich die anderen Personen in der Halle. Gefühlt hunderte von Augenpaaren starren mich an, jemand klatscht und es dauert nicht lang bis der Applaus aufbrandet. Ja, ich bin schön, würdigt es, denke ich, ich habe es verdient. Die Bewegungen der Masse sind lauernd, Raubtierhaft, ihre Augen, soweit ich sie sehe, gierig, geil. Mein Herz hämmert, meine ...