1. Mein Name ist Kara (Teil 2)


    Datum: 18.05.2026, Kategorien: Gruppensex

    ... muss würgen, es ist ihm egal, tief und tiefer dringt er ein, überwindet den Widerstand und versenkt sich tief in meiner Kehle.
    
    Meine Fotze wird geflutet, ist das noch der Hagere von vorhin oder ist es schon wieder ein anderer.
    
    Mit derber Brutalität benutzen diese Menschen meinen jungen Körper, Frauen drücken ihre schmutzigen Mösen auf meinen Mund, lecke ich nicht, zwicken sie brutal meine Nippel und so ergebe ich mich, genieße das Gefühl meine Gegenwehr aufgegeben zu haben.
    
    Eins ums andere Mal werde ich von brutalen Orgasmen durchgeschüttelt, Orgasmen, die mein Herz nicht erreichen, funktional, körperlich, ich weiß, ich kann mich nicht dagegen wehren.
    
    Die anderen Menschen, die aus der High Society, das sind die Schlimmsten.
    
    Johlend stacheln sie den Mob auf, meinen jungen Körper auf noch abscheulicher zu missbrauchen, „piss ihr in die Fresse, los drückt zwei Schwänze in ihre Fotze", das sind noch die harmlosesten Kommentare, die ich hörte, manche wollten sehen das man Zigaretten auf meinen Brüsten ausdrückt, das hat aber glücklicherweise niemand gemacht, alles andere wurde umgesetzt.
    
    Heißer von meinem Schreien und den vielen Schwänzen in meiner Kehle driftete ich weg, körperlich war ich noch da aber mein Geist bewegte sich auf anderen Ebenen.
    
    Sicher spüre ich die Höhepunkte, die mich schütteln, aber es ist wie durch einen zähen Nebel, durch Watte gefiltert, nicht real, als ob das alles gar nicht wirklich stattfindet, bzw. nicht mir selbst ...
    ... passiert.
    
    Schläge auf meine Backen, der Nebel lichtet sich, fragend schaue ich in das Gesicht von diesem Obu, im ersten Moment erkenne ich ihn nicht.
    
    „Die Fotze ist wieder da!", schreit er, ich höre die Erleichterung in seiner Stimme, sehe den Abschaum wartend neben der Werkbank, sehe die Gutgekleideten, wie sie sich fast schon gelangweilt abwenden.
    
    „Die Show ist vorbei, zumindest für den Moment", ruft Obu.
    
    Murrend wendet sich das Pack ab, die anderen schauen meinen geschändeten Körper mit Verachtung an, das Glas Champagner in der Hand, ich denke, „ich könnte eure Tochter sein." Man gönnt mir eine Pause, fast liebevoll kümmert sich die Gruppe meiner „Freunde" um mich, am frühen Abend bin ich wieder soweit hergestellt das ich für die zweite Nacht bereit bin.
    
    Die Werkbank wird hierbei wieder mein Nachtlager, unzählige Männer vergehen sich in mir, alle haben bezahlt dafür und in meinem verqueren Denken bin ich überzeugt, dass sie das Recht haben mich zu benutzen.
    
    Als der Morgen aufzieht, bin ich regelrecht abgefüllt, Sperma tropft aus all meinen Öffnungen, stehen kann ich nicht, meine Pussy und mein Arsch brennen höllisch und von dem vielen Sperma, das ich schlucken musste, ist mir übel.
    
    Über den Tag werde ich wieder gepflegt, herausgeputzt damit ich am Abend, dieses Mal einer großen Gruppe arabischstämmiger Männer, zur Benutzung angeboten werden kann.
    
    Die Werkbank hat man mir erspart, stattdessen musste ich den Männern auf einer großen Matratze dienen, 3 Schwänze in mir ...
«12...678...11»