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Mein Name ist Kara (Teil 2)
Datum: 18.05.2026, Kategorien: Gruppensex
... waren eher die Regel als die Ausnahme. Ja, ich gebe es zu, in all diesen Sessions habe ich Orgasmen ohne Ende gehabt, meine Unterleibsmuskulatur schmerzt, als ob ich Muskelkater habe. Ich habe mich vor Lust unter der Behandlung der Fremden gewunden, meine Höhepunkte herausgeschrien, mich eingenässt, gesquirtet, die ganze Bandbreite zeigt meine unkontrollierbare Geilheit. Jedoch, ich weiß, tief in meinem Inneren, es läuft etwas vollkommen falsch. Obu bringt mich nach Hause, mein Körper besteht nur noch aus Schmerz, als ich mich in die Badewanne lege, schreie ich gequält auf, brennender Pein, der von Fotze und Arsch ausgeht, durchfährt mich. Ich bin so fertig, dass ich in dieser Woche nichts machen kann, ich kann nicht zur Schule, meinen Nebenjob habe ich verloren, das Einzige, was ich versuche, ist mit meiner Mama zu sprechen. Das ist kein guter Einfall gewesen. Ich erzählte ihr alles, nein ich lüge, ich erzählte ihr nur einen sehr kleinen Teil von dem, was mir aktuell widerfährt und das in einer sehr Mama-kompatiblen Version. Ein Fehler, sie bezeichnet mich als Schlampe, wirft mir vor das ich alles genauso will und das ich mich schämen soll. Zum Schluss legt sie mir nahe, sie nicht mehr anzurufen, bis ich wieder ein normales Leben führen würde. Toll, das hilft mir, haben meine neuen Freunde doch recht, wenn sie behaupten, dass sie diejenigen sind die hinter mir stehen und mich unterstützen, da sie wissen was und wie ich es brauche? In der ...
... kommenden Zeit laufen meine Wochenenden fast immer nach dem gleichen Muster ab. Freitag werde ich geholt, Montag nach Hause gebracht, abgefickt bis zum Gehtnichtmehr, Schmerzen, so viele, dass ich über die Woche nichts mehr hinbekomme. Mama hat meinen Mietzuschuss gestrichen, die Kündigung war nur eine Frage der Zeit, Obu bringt mich in einem winzigen Verschlag im Dachgeschoss eines Bordells unter, meine horrende Miete „darf" ich einen Stockwerk tiefer abarbeiten. Er und die Gruppe sorgt für Kleidung, heftig krasse Kleidung, sorgt für Essen und sonstige Kleinigkeiten, die man zum Leben benötigt. Dafür liege ich jetzt tagsüber in meinem, sie nennen es Studio, und lasse mich von jedem ficken der 50 € hinlegt. Die Wochenenden verbringe ich mit Massenvergewaltigungen, die filmisch festgehalten werden, um auch daraus Kohle zu ziehen. Mehrmals haben die Leute aus der Gruppe mir gedroht was passieren würde sollte ich auf, aus ihrer Sicht, dumme Ideen kommen. Jetzt zwei Jahre später, der Reiz der Neuen scheint verflogen, mein „Studio" im Bordell habe ich verloren, Obu kassiert meinen Hurenlohn direkt auf der Straße und gegen Ende des Monats verliere ich meine „Luxuswohnung" unter dem Dach. Verzweiflung ist mein vorherrschendes Gefühl, Angst, Obdachlos immer tiefer in der Abwärtsspirale gefangen. Meine Schritte bringen mich ohne Plan auf die Brücke, Nebel wabert über dem eiskalten Wasser das ca. 30 -- 35 Meter unter mir träge dahinfließt. Ein kleiner Schritt, ...